Rotec-Messtechnik für optimierte Antriebsstränge hat großes Potenzial in der Nutzfahrzeugbranche

Logo ROTEC (PresseBox) ( München, )
Im Rahmen der neuen EU-Verordnung in Bezug auf die Drosselung des CO2-Ausstoßes für Nutzfahrzeuge bis 2025 um 15 Prozent, sieht die Vispiron Rotec mit ihrer Messtechnik für optimierte Antriebsstrangsysteme ein hohes Marktpotenzial in der Nutzfahrzeugbranche.

Nach Autos will die EU-Kommission auch bei Nutzfahrzeugen wie Bau-, Forst- und Landfahrzeugen den CO2-Ausstoß deutlich senken. Dieser soll 2030 mindestens 30 Prozent unter dem Niveau von 2019 liegen und bis 2025 um 15 Prozent fallen. Neben der Verbrauchsoptimierung rückt auch der Anspruch an die Langlebigkeit von Antriebssträngen mit in den Fokus der Entwicklungsingenieure. Drehschwingungen im Antriebsstrang führen zu erhöhtem Verschleiß und Schadstoffemissionen. Um diese zu reduzieren wer­den hohe An­for­de­run­gen an eine prä­zi­se Mess- und Ana­ly­se­tech­nik ge­stellt.

Das im Automotive-Sektor über mehr als 30 Jahre erprobte, modulare Rotec-Messsystem garantiert hochgenaue Messungen von Dreh- / Torsionsschwingungen in Antriebssträngen. Auf Basis der Rotec-Drehzahlkanäle mit 12,3GHz Taktfrequenz lassen sich auch mit Hilfe der verschiedenen optionalen Messkarten, wie Analogmesskarten mit 50kHz- und 3,2MHz-Abtastrate oder der DMS-Messkarte mit piezoresistiven, magnetoresistiven oder potentiometrischen Aufnehmern, umfangreiche Analysen des Antriebsstrangs sowie der Nebentriebe vornehmen. Typische Anwendungsgebiete im Bau-, Forst- und Landmaschinenbereich sind die Analyse von Torsionsschwingungen der Kurbelwelle, die Abstimmung von Torsionsdämpfern, Optimierungen von Ventiltrieben (im geschleppten oder befeuerten Betrieb), Kupplungen, Getrieben sowie Ketten- und Riementriebssystemen.
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