Der Fachartikel „Wissen mit viflow gezielt nutzen: Das Beispiel Onboarding“ beleuchtet, warum systematische Wissensdokumentation weit mehr bedeutet als reine Archivierung: Sie stellt sicher, dass Wissen leicht auffindbar, kontextgerecht nutzbar und langfristig wirksam bleibt. Gleichzeitig werden typische Hindernisse wie hoher Zeitaufwand, unklare Nutzenstiftung oder Pflegeaufwand aufgegriffen – und praxisorientierte Lösungswege aufgezeigt.
Fokus: Effektives Onboarding mit viflow
Anhand des Beispiels „Onboarding“ wird beschrieben, wie Unternehmen durch ein strukturiertes Prozessmodell neue Mitarbeitende schneller einarbeiten, die Qualität der Arbeitsergebnisse steigern und Wissen nachhaltig sichern können. In drei klar definierten Phasen – Vorbereitung, Orientierung und Integration – werden sowohl die neuen Teammitglieder als auch begleitende Rollen wie Mentoren oder Führungskräfte aktiv in den Wissens- und Prozesskreislauf eingebunden.
Aufwärtsspirale statt Stillstand
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie sich der Nutzungsgrad des viflow WebModels steigern lässt. Neben der Analyse typischer „Abwärtsspiralen“ stellt der Beitrag elf konkrete Handlungsfelder vor, mit denen Organisationen den Wissensaustausch, die Transparenz und die Akzeptanz unter allen Beteiligten erhöhen können.
„Mit der Verbindung von Wissensdokumentation und lebendigen Prozessen schaffen Unternehmen die Grundlage für kontinuierliche Verbesserung“, betont Dr. Maik H. Wagner. Stefan Becker ergänzt: „Gerade beim Onboarding wird deutlich, wie wertvoll ein aktuelles, rollenbasiertes Prozessmodell ist – für schnelle Einarbeitung, Qualitätssicherung und Motivation gleichermaßen.“
Der vollständige Beitrag ist auf der ViCon-Webseite abrufbar:
Titel: Wissen mit viflow gezielt nutzen – Das Beispiel Onboarding
Autoren: Dr. Maik H. Wagner (Kooperationspartner) und Stefan Becker (ViCon GmbH)