WirtschaftsWoche und Jung von Matt/Spree nehmen spanische Bankenkrise sportlich

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Spaniens Fußballfans durften am Montag nach dem Sieg ihrer Mannschaft bei der Fußball-EM 2012 wieder jubeln - weniger freudig fällt derzeit hingegen die wirtschaftliche Bilanz des Landes aus. Mit dem augenzwinkernden Claim, "Leider ist nicht jede spanische Bank so gut besetzt", kommentiert daher die WirtschaftsWoche heute, Mittwoch, 20. Juni, in ganzseitigen Anzeigenmotiven, die im Handelsblatt, der Süddeutschen Zeitung, der WELT, der Financial Times Deutschland und im Tagesspiegel erscheinen, das iberische Dilemma.

Das Motiv stammt von der langjährigen Stammagentur Jung von Matt/Spree und wurde im Rahmen der seit Juli 2010 erfolgreich laufenden Aktualitätskampagne der WirtschaftsWoche entwickelt. Es zeigt Mittelfeldspieler Juan Mata und Stürmer Fernando Torres auf der spanischen Bank. Im Rahmen dieser Kampagne werden regelmäßig und zeitnah politische und gesellschaftliche Ereignisse humorvoll und aus wirtschaftlicher Perspektive kommentiert und die journalistische Kompetenz der WirtschaftsWoche untermauert. Abhängig vom weiteren Abschneiden der spanischen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft wird das Motiv noch weitere Male geschaltet.
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