Schnellecke setzt auf RFID für Prozesssicherheit in der Just-in-time-Logistik

Der Automobil-Logistikdienstleister Schnellecke integriert RFID in seinen Logistikcentern in Bratislava und in Leipzig, um Just-in-time-Prozesse zu optimieren

(PresseBox) ( Lüneburg, )
Heute wissen, worauf es morgen ankommt!Der Automobil-Logistikdienstleister Schnellecke integriert RFID in seinen Logistikcentern in Bratislava und in Leipzig, um Just-in-time-Prozesse zu optimieren.

Rund 50.000 Teile verlassen am Tag „just in time“ das Logistikcenter von Schnellecke in Bratislava. Dies ist eines von weltweit 47 Standorten des Logistikdienstleisters für die Automobilindustrie und eines von zwei Logistikcentern, wo die Subassembly-Prozesse und die Sequenzierung RFID-basiert gesteuert werden. „Durch die RFID-Integration in unser IT-System haben wir Prozesse aufgebaut, die lean und state-of-theart sind. Damit können wir die Prozessstabilität erzielen, die für unsere Just-in-time-Logistik das oberste Ziel sein muss“, erklärt Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT, Schnellecke Group.

Mit 87 JiT-Transporten pro Tag und über 40.000 Quadratmetern Fläche ist das LOZ „Logistik Optimierungs Zentrum“ in Lozorno eines der größten Automobil-Lagerzentren im Raum Bratislava. In dem Multi-User-Logistics-Center übernimmt der weltweit tätige Automobil-Logistikdienstleister im Kundenauftrag den gesamten Lagerungsprozess sowie Sequenzierprozesse und Belieferung der Produktionslinie mit Stoßfängermodulen. Für eine punktgenaue Anlieferung bis an den Verbauort der Einzelteile sind alle Prozesse einer höchst effizienten Just-in-time-Logistik präzise durchgetaktet: Mehr als 700 Stoßfänger pro Tag für mehrere Fahrzeugmodelle werden hier aktuell veredelt, sprich montiert, sequenziert und dann produktionssynchron per JiTTransport ausgeliefert. Seit rund eineinhalb Jahren laufen die Prozesse vom Wareneingang, über Subassembly, bis zur Produktionlinie RFID-gesteuert und papierlos.

RFID funktioniert im geschlossenen Kreislauf

„Wir können zeigen: RFID funktioniert im geschlossenen Kreislauf – und in der bilateralen Beziehung zwischen Supplier und OEM haben RFID-Projekte durchaus Aussicht auf Erfolg“, erklärt Dr. Goda. „Das RFID-Projekt nutzen wir daher auch als Demonstration, um weitere Lieferanten zu motivieren, diesen Weg zu gehen – und der heißt automatisiert und ‚papierlos‘!“ RFID ist dabei ein Baustein, der durch die Integration des ‚paperless‘ Q-Check in die IT ergänzt wir. So läuft die Qualitätskontrolle der Stoßfänger in Bratislava längst nicht mehr mittels manueller Dokumentation, sondern die Freigabe durch den Mitarbeiter erfolgt per Gestensteuerung.

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