Passives UHF-RFID ist bei DHL Thermonet die Lösung für Pharma-Luftfracht

Anhaltendes Wachstum der temperaturkontrollierten Luftfracht lässt Bedarf für Temperaturüberwachung steigen - RFID ist ein Bestandteil der Lösung

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Anhaltendes Wachstum der temperaturkontrollierten Luftfracht lässt Bedarf für Temperaturüberwachung steigen – RFID ist ein Bestandteil der Lösung

Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany, rechnet damit, dass der Bedarf für temperaturkontrollierte Luftfracht speziell für Pharmaprodukte weiter steigen wird. Gerade hat der Logistikdienstleister am Drehkreuz Frankfurt seine Kapazitäten mit einem neuen Logistikzentrum um 600 Quadratmeter erweitert – eine von 90 Thermonet- Stationen weltweit, an denen RFID-Sensortechnologie bereits Bestandteil der Lösung für den Transport von Life-Sciences- und Healthcare-Produkten ist.

Strenge Vorgaben lassen Bedarf steigen

„Obwohl zum aktuellen Zeitpunkt in der Pharmabranche sehr häufig aus Kostengründen von einem Wechsel von Luftfracht zur Seefracht gesprochen wird, sehen wir auch weiterhin eine positive Entwicklung der Transportzahlen im temperaturkontrollierten Luftfrachtbereich. Dieses basiert einmal auf den strengeren Vorgaben und Erweiterung der GDP-Vorgaben (Good Distribution Practice) auf Wirkstoffe für Arzneimittel sowie auch auf die Entwicklung von neuen temperatursensiblen, komplexen biotechnologischen Arzneimitteln. Mit unserer aktuellen Aufstellung im Bereich Life Sciences & Healthcare sehen wir uns hierfür sehr gut gerüstet, um die Anforderungen unserer Kundschaft zu erfüllen“, so Martin Stratmann, DHL Thermonet Product Manager Germany.

RFID als Bestandteil des weltweiten Temperaturmonitoring

Genaue Zahlen zum Volumen temperaturkontrollierter Luftfrachtsendungen, die über die Thermonet Stationen bereits abgewickelt werden, möchte Martin Stratmann nicht nennen. Nur soviel, dass DHL die RFID SmartSensor-Technologie zurzeit an über 90 Stationen auf der Welt als Bestandteil einer umfangreichen Industrielösung anbietet. „Damit decken wir den Großteil der Warenströme im Bereich Life Sciences und Healthcare ab“, so Stratmann. In dem weltweiten Netzwerk fertigen speziell geschulte Experten die Sendungen gemäß der GDP-Vorgaben ab. Ein abgestimmtes Qualitätsmanagementsystem und eine globale IT-Plattform, die zentral logistische Zeit- und Temperaturdaten aufzeichnet und überwacht, sind eine weitere Säule. Mit dem Cold Chain Design kann jeder Lieferkettenprozess sowie auch Notfallpläne vorab geplant werden.

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