Energie sparen mit neuen Dachfenstern

Spitzendämmwerte mit VELUX Energy-Star/ Rollläden erhöhen die Wärmedämmung zusätzlich

VELUX Energy-Star erreicht durch eine Dreischeiben-Isolierverglasung und Edelgasfüllung eine hervorragende Wärmedämmung / Foto: VELUX Deutschland GmbH (PresseBox) ( Hamburg, )
Die Heizkostenabrechnung zeigt oft deutlich:

Noch geht zu viel Energie in Haus oder Wohnung verloren. Um den Bedarf zu senken und die Wärmedämmung zu verbessern, bieten sich Dachgeschossbewohnern verschiedene Maßnahmen an. Als besonders effizient erweist sich häufig der Austausch veralteter Dachfenster gegen neue Energiespar-Modelle, wie etwa von VELUX.

Wichtig bei der Auswahl der neuen Fenster ist deren Uw-Wert. Dieser gibt die Wärmedämmung des gesamten Bauteils an. Es gilt: Je niedriger der Wert, desto höher die Wärmedämmung. Holz- und Kunststofffenster von VELUX erzielen mit Energy-Star Topwerte von bis zu 1,0 W/m2K. Zum Vergleich:

Derzeit fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) noch Werte bis 1,7 W/m2K. Mit einer Dreischeiben-Isolierverglasung und Edelgasfüllung im Scheibenzwischenraum ist Energy-Star besonders für Bauherren geeignet, die hohe Dämmeigenschaften wünschen, etwa in einem Passivhaus. Wird zusätzlich ein Rollladen montiert, verbessert dies den ohnehin schon guten Dämmwert auf bis zu 0,9 W/m²K.

Veraltete Dachfenster austauschen

Fenster galten lange als Schwachpunkte der Wärmedämmung. Inzwischen können Dachfenster sogar positiv zur Energiebilanz eines Hauses beitragen, zum Beispiel in dem sie im Herbst und Frühjahr die Sonnenstrahlen einfangen und zur Raumerwärmung nutzen - so kann die Heizung länger ausbleiben.

Werden Dachfenster modernisiert, sollten sich Mieter und Eigentümer für einen vollständigen Austausch des Fensterelements inklusive Innenverkleidung entscheiden. Denn so lassen sich Wärmebrücken minimieren und die Dichtigkeit verbessern. Außerdem vergrößern moderne Innenverkleidungen den Lichteinfallswinkel. Dies leuchtet Dachwohnräume besser aus und unterstützt zudem die Luftzirkulation am Fenster.

Aufsteigende Raumwärme streicht ungehindert über das Glas, nimmt die dort kondensierende Feuchtigkeit auf und sorgt so für weniger Tauwasser an der Scheibe und am Rahmen.
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