Polysun in neuem Gewand

Die führende Simulations- und Planungssoftware für gebäudeintegrierte Energiesysteme Polysun präsentiert sich mit der soeben erschienenen Version 11.0 in einem ganz neuen Gewand

Benutzeroberfläche Polysun 11.0 (PresseBox) ( Winterthur, )
Das neue Logo, die neue Webseite, das neue Farbschema der Systemvorlagen, die neu gestalteten Diagramme, die neue Produktpalette und die neue Lizenzierung spiegeln den frischen Wind wider, der in dem Schweizer Unternehmen Vela Solaris weht. Das neue sechseckige Logo umrahmt den zentralen Buchstaben Y in der Mitte des Markennamens Polysun und unterstreicht damit die moderne und zukunftsweisende Ausrichtung des Unternehmens Vela Solaris. Die Generation Y, also die Personen, die zwischen 1980 und den frühen 2000er Jahren geboren sind, sind die ersten Digital Natives. Sie sind meist gut ausgebildet und sind mit Computer, Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen. Ihre Affinität zu Technik und Software kombiniert mit einem ausgeprägten Umweltbewusstsein macht sie zu den idealen Polysun-Nutzern. Folglich nehmen sie zunehmend Schlüsselpositionen in einer digitalisierten Welt ein.

Das wabenförmige Logo ist auch prominent auf der neu gestalteten Webseite www.velasolaris.com vertreten. Schweizer Berglandschaften gepaart mit High-Tech-Gebäuden verdeutlichen, dass für Vela Solaris Naturverbundenheit und Umweltschutz nicht in Kontrast zu innovativer Architektur und Gebäudetechnik stehen, sondern eine unzertrennliche Einheit bilden. Mit Polysun ermöglicht Vela Solaris die Planung und Umsetzung effizienter Energiekonzepte und legt damit die Grundlagen für eine nachhaltige Energieversorgung.

Die graphische Benutzeroberfläche ist durch die neue Farbgestaltung der Systemvorlagen noch professioneller und benutzerfreundlicher geworden. Die vielfältige Darstellung der Simulationsresultate, die seit jeher ein Aushängeschild von Polysun ist, ist weiter verbessert worden. Klar und graphisch attraktiv helfen sie dem Benutzer, auf den ersten Blick die Ergebnisse zu erfassen und so in Minutenschnelle wichtige Entscheidungen zu treffen.

Die neue Produktpalette ist übersichtlicher und entspricht den Marktbedürfnissen ganz und voll: Polysun Premium, Polysun Designer und Standard (jeweils als Vollversion, Solar Heat & Power und Solar Thermal), Polysun PV und Polysun Educational decken alle gebäuderelevanten Energietechnologien ab. Eine gestiegene Aufmerksamkeit kommt den Hochschulen zu, die sich über ein bisher unerreichtes Dienstleistungsangebot freuen dürfen. Ergänzt wird das Angebot mit umfangreichen Schulungen und Beratungsangeboten für Unternehmen.

Die Entwicklungsabteilung hat darüber hinaus ein ganz neues Lizenzierungsverfahren implementiert, das die Software noch sicherer macht. Die weiteren Bemühungen sind in zahlreiche interessante Features geflossen. Ein ganzer Reigen spannender Neuheiten bietet sich dem Benutzer. Zu den wichtigsten gehören:
  • Das neue standardbasierte mathematische PerMod-Batteriemodell, das durch Prüfinstitute in Messverfahren nachvollzogen werden kann, bildet gegenüber herkömmlichen Modellen den gesamten Leistungsbereich der Batterie detaillierter und zuverlässiger ab.
  • Programmierbare Steuerungen können nun miteinander verknüpft werden. Es können Berechnungsprioritäten gesetzt und Betriebszustände überschrieben werden, was die Anwendbarkeit dieses ohnehin schon sehr flexiblen Tools ungemein erweitert.
  • Thermotechniker werden sich über den Wärmemengenzähler und ein weiteres Eisspeichermodell freuen.
  • Meteonorm-Wetterdaten liegen nun sogar in Minutenschritten vor. Speziell in der Forschung können damit Auswertungen in höchster Präzision vorgenommen werden.
Alle Neuheiten auf einen Blick
  • Usability
    • neues Farbkonzept
    • verbesserte Darstellung der Diagramme
  • Batteriemodell (SPI)
  • Neue Schnittstellen
  • Batteriemodell PerModAC
  • Überarbeitetes Log & Parametrize
  • Wärmemengenzähler
  • Programmierbarer Datenlogger
  • PV-Erzeugungsprofile können vorgegeben werden
  • Negative Lastprofile
  • Variable Wetterdaten
  • Meteonorm-Wetterdaten in Minutenschritten
  • Verknüpfung programmierbarer Steuerungen
    • Berechnungsprioritäten können gesetzt werden
    • Überschreiben von Zuständen ist möglich
  • Neues Eisspeichermodell
  • Bidirektionales E-Mobil
  • Überarbeitung Energieflussdiagramme
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