Blitzschutz: Zuviel Interpretationsspielraum beim Baurecht hinsichtlich der Risikoanalyse?

Neuer Lehrgang "Risikoanalyse - Blitzschutz" soll hier weiterhelfen

Blitzschutz (PresseBox) ( Berlin, )
Das Baurecht regelt zwar, wann welches Gebäude Blitzschutz braucht, aber trotzdem sind viele Planer unsicher, ob für bauliche Anlagen Blitzschutzanlagen erforderlich sind. Ebenso ist vielen unklar, wie eine ordnungsgemäße Blitzschutzanlage geplant und ausgeführt werden muss – und ob mittels einer Risikoanalyse auf den Blitzschutz verzichtet werden kann.

Das neue Seminar des VDE VERLAGs „Risikoanalyse – Blitzschutz“ behandelt die Kernfrage: Wie passen Baurecht und Norm im Risikothema „Blitzschutz ja oder nein?“ zusammen? Weiterhin erhalten die Teilnehmer Antworten auf die Fragen: Ist Blitzschutz erforderlich? und falls ja, welche Schutzklasse?

Fachexperten betonen, dass die Ergebnisse der Risikoanalyse sachkundig interpretiert werden müssen. Unter Umständen könnte das Ergebnis hervorbringen, dass Sonderbauten (wie z.B. Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser) keinen Blitzschutz benötigen. Dies könnte aus Sicht der Bauaufsicht jedoch fehlerhaft sein und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse zum Thema, u.a. Gefahren für Personen und erläutert die teils nicht eindeutigen Bestimmungen des Baurechts. Zahlreiche Beispiele der Risikoanalyse für Gebäude erläutern das Thema praxisnah. Mit diesem Wissen sind Mitarbeiter der Bauämter, Brandschutzsachverständige, Blitzschutz- und Elektrofachkräfte auf der sicheren Seite.

Das nächste 1-tägige Seminar startet ab 08. April 2019 in München.

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0200016
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