Neunmonatsbericht 2016: Vattenfall verzeichnet geringere Kosten und verbessertes bereinigtes Betriebsergebnis

(PresseBox) ( Berlin, )
Vattenfall kann für die ersten neun Monate des Jahres 2016 ein bereinigtes Betriebsergebnis in Höhe von 14,6 Milliarden Schwedischen Kronen (SEK) ausweisen. Der Gewinn nach Steuern wurde in diesem Zeitraum durch Wertberichtigungen im 2. Quartal erheblich belastet.

„Das dritte Quartal stellt einen Meilenstein für Vattenfall dar. Der Verkauf der Braunkohleaktivitäten ist ein wesentlicher Schritt bei unserer Anpassung an neue Marktbedingungen und unsere Umstellung auf ein dauerhaft nachhaltiges Energiesystem. Wir arbeiten weiter daran, Vattenfall neu aufzustellen – mit dem Kunden im Mittelpunkt“, erläutert Magnus Hall, CEO und Präsident von Vattenfall AB.

Das bereinigte Betriebsergebnis der fortgeführten Aktivitäten (ohne Braunkohleaktivitäten) verbesserte sich in den ersten neun Monaten des Jahres um 500 Mio. SEK auf 14,6 Mrd. SEK. Geringere Kosten und deutlich niedrigere Abschreibungen infolge von vergangenen Wertminderungen trugen zum verbesserten Ergebnis bei, das jedoch durch gesunkene Börsenstrompreise geschmälert wurde.

Der Gewinn nach Steuern wurde durch Wertberichtigungen im 2. Quartal 2016, die in erster Linie auf niedrigere Börsenstrompreise zurückzuführen sind, erheblich belastet. Der Gewinn nach Steuern beträgt 1,8 Mrd. SEK für die fortgeführte Aktivitäten und -21,9 Mrd. SEK insgesamt, inklusive der Braunkohleaktivitäten.
„Es ist bemerkenswert, dass wir seit Jahresbeginn fast 120.000 Kunden hinzugewinnen konnten. Wir stellen fest, dass eine wachsende Anzahl von Kunden Vattenfall als Lieferant von Energielösungen empfiehlt“, so Magnus Hall weiter.

Vattenfall investierte weiter im Wachstumsbereich Wind, die Investitionen beliefen sich auf 6,2  Mrd. SEK. Im September gewann Vattenfall in Dänemark die Ausschreibung für den Bau zweier küstennaher Windparks mit insgesamt 350 Megawatt installierter Leistung. Dadurch wird Vattenfall zum größten Windkraftbetreiber in Dänemark. Voraussetzung für den Baubeginn ist jetzt noch die Zustimmung der dänischen Regierung.

„Wir arbeiten weiterhin mit Nachdruck an der Reduzierung unserer Kohlendioxidemissionen. Wir wollen insgesamt eine Mrd. SEK investieren, um im Berliner Kraftwerk Klingenberg Braunkohle durch Gas ersetzen. Damit können wir die Kohlendioxidemissionen um 600.000 Tonnen pro Jahr senken“, so Magnus Hall.
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