Röntgenstrecken von Vanderlande zur Rationalisierung der Sicherheitskontrollen am Charlotte Douglas International Airport

Mit freundlicher Genehmigung des Charlotte Douglas International Airport / Photo credit: Charlotte Douglas International Airport
(PresseBox) ( Mönchengladbach, )
An den neuen Sicherheitskontrollen des Charlotte Douglas International Airports (CLT) werden im Rahmen eines großen Projekts zur Terminalerweiterung automatische Röntgenstrecken von Vanderlande eingesetzt.

Um die Betriebskapazität zu erhöhen und seinen Kunden ein positives Erlebnis zu bieten, nahm der Flughafen im Dezember 2019 ein 600 Millionen Dollar schweres Terminalerweiterungsprojekt in Angriff. Das Projekt umfasst die Zusammenlegung der fünf Sicherheitskontrollen des Flughafens zu drei hocheffizienten Checkpoints, die alle mit automatisierten Röntgenstrecken (Automated Screening Lanes – ASLs) ausgestattet sind, um Durchsatz und Sicherheit zu erhöhen. Vanderlande wurde im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens für die Konstruktion und Installation der ersten fünf ASLs ausgewählt, die im Dezember 2020 in Betrieb genommen wurden.

Die hochmodernen ASLs sind mit der neuesten Technologie ausgestattet und werden von Vanderlandes erstklassiger Remote-Screening-Software unterstützt. Die ASLs ermöglichen es CLT, seine Screening-Abläufe zu zentralisieren und die betriebliche Effizienz weiter zu verbessern. Der modulare Aufbau der Strecken erleichtert auch den Übergang vom AT-Röntgen zur CT-Technologie.

Vanderlandes Executive Vice President Airports und Vorstandsmitglied Andrew Manship erklärt: „Wir sind stolz darauf, CLT bei seinem Terminalerweiterungsprojekt zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, auf diese neue Zusammenarbeit aufzubauen, die dem Flughafen helfen wird, seine Ziele zu erreichen und seinen Fluggästen eine reibungslose Sicherheitskontrolle zu bieten."
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