Studie zeigt Veränderungen im IT-Betrieb 2013 auf

Studie von führenden Analysten zeigt einen Weg, die IT-Komplexität zu reduzieren und den geschäftlichen Nutzen konsequent zu steigern

(PresseBox) ( Wien/ Bellevue (Washington), )
Im Auftrag von UC4 hat Forrester Consulting eine datenintensive Studie mit dem Titel „The Changing State of IT Operations“ veröffentlicht. Für die Studie hat Forrester 160 Entscheidungsträger aus IT und Business befragt, um die Erwartungen und wichtigsten Herausforderungen für die IT im kommenden Jahr kennen zu lernen. Die Studie bietet zahlreiche Erkenntnisse, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann, und weist auf den Bedarf nach integrierten Lösungen für Systemmanagement und IT-Prozessautomation hin.

Laut der Studie sind sich Entscheidungsträger aus IT und Business einig, dass die IT mit den Anforderungen des Geschäfts nicht Schritt halten kann. So gaben beispielsweise 65 Prozent der IT-Entscheidungsträger an, dass es volle drei Monate dauert, neue Dienste bereitzustellen, bei 24 Prozent waren es gar sechs Monate oder mehr. In einem hart umkämpften Umfeld, verlieren Firmen dadurch Wettbewerbsvorteile und Umsatz.

Einig sind sich beide Lager auch bei den Top-Herausforderungen an die IT. Allerdings gibt es einen deutlichen Unterschied, wie sie den Erfolg von IT-Maßnahmen messen. Während 49 Prozent der geschäftlichen Entscheidungsträger Reaktionszeit / Leistung als wichtigsten Maßstab betrachten, stimmen dem nur 27 Prozent der IT-Entscheidungsträger zu. Sie favorisieren Betriebszeit und Kostenkontrolle als die beiden wichtigsten Messkriterien.

Die Untersuchung hat ergeben, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten eine Lösung finanzieren würde, die nur eine 25-prozentige Verbesserung ihrer wichtigsten Geschäftsprozesse bringt. Gleichzeitig ist die Geschwindigkeit ein großes Problem.

„Die Studie stellt eindeutig fest, dass der IT-Betrieb heute einfach zu komplex ist. Die IT ist ein Rätsel, weil sie auf zu vielen veralteten, nicht integrierten Werkzeugen aufbaut", sagt Randy Clark, Chief Marketing Officer bei UC4 Software. „Unternehmen geben Millionen aus, um veraltete Tools zu integrieren, oder arbeiten weiter langsam und enorm ineffizient, ohne gute Visibilität der Prozesse und die wertvollen IT-Mitarbeiter müssen ständig Brände austreten."

Unternehmen müssen die IT-Komplexität hinter sich lassen und ihre Handlungsfähigkeit verbessern. Dazu ist laut Studie „IT-Prozessautomation wegweisend“. Wenn IT-Abläufe langsam und unflexibel sind, schlecht integriert sind und zu viel Handarbeit erfordern, gibt es nur wenige Optionen: Man kann sie in Rente schicken, auslagern oder automatisieren. Wenn sie wichtige, umsatzgenerierende Geschäftsprozesse unterstützen, ist in Rente schicken keine Option. Wenn man sie auslagert, gibt es keine Garantie, dass ein Outsourcing-Provider damit mehr anfangen kann. Laut der Studie ist „die beste Option, sie zu automatisieren“.


Über UC4 Software
UC4 Software ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Software zur IT-Prozessautomatisierung. UC4s ONE-Automation-Plattform bietet IT-Prozessautomatisierung für Organisationen, die dynamisch wachsenden Anwendungen und Infrastrukturen gegenüber stehen, und solchen, die für Cloud, DevOps und Big Data auf Service-Modelle der nächsten Generation migrieren. ONE Automation vereinheitlicht Workload, Application Release, Applikationsprozesse, Runbook, Datentransfer und VM-Automatisierung mit vorhersagbaren Analysen auf Basis von Technologie zur Verarbeitung komplexer Ereignisse (Complex Event Processing, kurz CEP). Einheitliche Prozessautomatisierung hat sich dabei bewährt, IT-Organisationen zu helfen, bessere Kontrollmöglichkeiten zu erhalten und sowohl die Servicezustellung als auch Kosteneinsparungen erheblich zu verbessern. Mit 25 Jahren Erfahrung automatisiert UC4 für mehr als 2.000 Kunden weltweit jeden Tag Operationen im zweistelligen Millionenbereich. „Rethink Automation“ auf http://www.uc4.com.

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