TÜV SÜD: Homologationsprozesse aus dem Effeff beherrschen

Erste TÜV SÜD-Fachtagung "Homologation"

(PresseBox) ( München, )
Die meisten Fahrzeugteile benötigen eine Zulassung oder Homologation. Für das Gesamtfahrzeug gilt das sowieso, egal ob Zweirad, Pkw, Lkw, Bus, Zugmaschine oder Anhänger. Mit der neuen Fachtagung "Homologation", die am 20. und 21. November in München stattfindet, bietet TÜV SÜD internationalen Experten ein Forum und eine Plattform, die neuesten Entwicklungen und Vorgaben zum Thema zu diskutieren. Die Resonanz ist groß: Rund 100 Experten aus Industrie, von Behörden und Organisationen haben sich bereits zu der Veranstaltung in der Münchner TÜV SÜD-Konzernzentrale angemeldet.

Die Regelungen der Economic Commission for Europe (ECE), der Europäischen Union und des amerikanischen Verkehrsministeriums DOT decken weite Teile der Welt ab. Rein nationale Genehmigungen gibt es im automobilen Umfeld praktisch nicht mehr. Dies hat die Homologation oder Zulassung wesentlich vereinfacht. Die Überwachung der Produktion zugelassener Teile unter dem Stichwort Conformity of Production (COP) ist viel diskutiert in der Branche und damit neben allgemeinen regulatorischen und ablauftechnischen Fragestellungen im Homologationsprozess ein wichtiger Tagungspunkt bei der ersten Fachtagung "Homologation" von TÜV SÜD. Unter den Rednern und im Plenum sind Vertreter von Fahrzeugherstellern, Zulieferern, Genehmigungsbehörden, Verbänden und auch anderen Sachverständigenorganisationen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tuev-sued.de/tagungen.
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