Schulkantine: Regelmäßige Befragungen von Kindern und Eltern durchführen

TÜV Rheinland: Steigende Qualitätskurve durch externe Unterstützung / Stetige Selbstkontrolle

Gemeinschaftsgastronomie (PresseBox) ( Köln, )
Mangelnde Qualität, keine Abwechslung und für Kinder ungeeignet. Schulmensen und Schulkantinen sind in Zeiten des offenen Ganztags wichtiger denn je, werden von Eltern und Schülern aber auch kritisiert. Daher sollten sich Gemeinschaftsgastronomen stets selbst hinterfragen, eigene Qualitätsansprüche definieren und ständig kontrollieren. Zum anderen ist die externe Bewertung des Angebots elementar. Der ständige Austausch mit dem Kunden ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Regelmäßige Akzeptanzbefragungen sind ein gutes Instrument, um die Wünsche von Kindern und Eltern zu verstehen und das Angebot entsprechend anzupassen. In Kantinen-Beiräten könnten zudem Eltern, Schüler, Lehrer und Küchenleitung gemeinsam über den Speiseplan mitentscheiden. „Immer wieder stellen wir aber fest, dass dieser Austausch viel zu kurz kommt“, sagt Manuel Potthoff, der als Auditor von TÜV Rheinland Gastronomiebetrieben prüft. „Statt Anregungen zu geben und Feedback einzufordern, fragen Dienstleister lieber gar nicht erst nach.“

Einkaufsgemeinschaften bilden
Eigentlich selbstverständlich: Ein ausgewogener Speiseplan stellt viele Geschmäcker zufrieden. Vegetarische und vegane Alternativen gehören wie auch ausreichend Getränke zum Standard. Das Angebot sollte Salat, Hauptgang und Nachspeise beinhalten. Menüs sollten auch regionale Vorlieben berücksichtigen. Bei der Zubereitung auf die Verwendung günstiger Fette achten, etwa Pudding auf Milch- statt Sahnebasis oder Raps- statt Palmöl. Einkaufsgemeinschaften ermöglichen es, bei knappen Budgetvorgaben pro Essen hochwertige Zutaten wie Bio-Produkte zu verarbeiten. Manuel Potthoff empfiehlt außerdem Mut zum Risiko. Wenn Spinat nicht gegessen werde, könne auch mal experimentiert werden.

„Ausgezeichnete Gemeinschaftsgastronomie“
Das A und O bei der Zubereitung und Ausgabe von Speisen ist die Hygiene. Die Einhaltung der Hygienestandards sowie die Qualität des Angebots können sich Dienstleister etwa durch TÜV Rheinland zertifizieren lassen. Neben dem Wettbewerbsvorteil ist die Zertifizierung eine externe Bewertung, die mögliche Optimierungspotenziale aufzeigt.
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