TSUBAKI KABELSCHLEPP: Aktiv Standards bei der Kranausrüstung mitgestalten

Peter Sebastian Pütz vertritt TSUBAKI KABELSCHLEPP als Head of Crane Business, Business Development im EDI-Komitee des internationalen Verbands der Hafenausrüster PEMA (PresseBox) ( Wenden-Gerlingen, )
TSUBAKI KABELSCHLEPP wurde Anfang 2017 als neues Mitglied in das PEMA EDI (Equipment Design & Infrastructure) Committee berufen und beteiligt sich somit an der Entwicklung, Erstellung und Festlegung neuer Standards im Bereich der Hafenstrukturen. Innovative und sichere Energieführungssysteme für Krane sind seit vielen Jahren ein Schwerpunktgebiet von TSUBAKI KABELSCHLEPP.

„Die Energieführung für die Kran- und Katzfahrt ist eine wichtige Komponente im komplexen System einer modernen Krananlage, wie sie unter anderem in Seehäfen eingesetzt wird“, erläutert Peter Sebastian Pütz, der TSUBAKI KABELSCHLEPP als Head of Crane Business im PEMA-Komitee vertritt. „Unsere langjährige Expertise im Bereich Krane bringen wir nun auch im internationalen Verband der Hafenausrüster PEMA ein und gestalten die Branche somit aktiv mit.“

Das PEMA EDI Committee befasst sich mit Normen und Leitlinien im Bereich der Hafenausrüstung. „Das Design und die Schnittstellen der Ausrüstung insbesondere von Containerumschlagkranen orientiert sich an zahlreichen Standards, die sich teilweise überschneiden oder gar widersprechen“, so Peter Sebastian Pütz. „Ein wichtiges Ziel des Ausschusses ist, diese Standards zu klären und in einen Zusammenhang zu bringen.“ TSUBAKI KABELSCHLEPP ist bereits seit 2014 Mitglied bei PEMA (Port Equipment Manufacturers Association).

Ein sicherer und störungsfreier Kranbetrieb ist nur mit einem Energieführungssystem möglich, das den steigenden Anforderungen gerecht wird. Das Unternehmen TSUBAKI KABELSCHLEPP nimmt die ständig steigenden Anforderungen zum Anlass, um neue Produkte für diesen Markt zu entwickeln oder um bestehende Systeme weiter zu optimieren. Zu den Innovationen gehören unter anderem eine spezielle Zug-Schubkraft-Überwachungseinheit, mit der sich Beschädigungen und damit verbundene lange Stillstandzeiten am Kran selbst verhindern lassen. Spezielle Energieführungsketten wie das Roller Supported Chain (RSC)-System oder die M-Serie erfüllen die besonderen Anforderungen von Kranen; die Betreiber profitieren von mehr Effizienz, Sicherheit und Kosteneinsparungen.
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