Trend Micro: Gegen mobile Bedrohungen hilft nur Zusammenarbeit

Vortrag von Chief Technology Officer Raimund Genes auf den "Internet Security Days" (Brühl, 11. bis 12. September)

Hallbergmoos, (PresseBox) - Neue Methoden zur Aushebelung der Sicherheitsmechanismen beim Online-Banking, über 300 Prozent neue bösartige Android-Apps im zweiten Quartal 2012 - die Untergrundwirtschaft boomt, die Methoden der Cyberkriminellen werden immer ausgefeilter, und speziell mobile Bedrohungen für Android werden zu einer echten Plage. Was Unternehmen, IT-Sicherheitsanbieter und Branchenverbände gemeinsam dagegen tun können, diskutieren internationale Online-Security-Experten auf den "Internet Security Days" vom 11. bis 12. September 2012 im "Phantasialand Brühl" bei Köln. Trend Micro ist auf der im zweiten Jahr stattfindenden Veranstaltung mit einem Vortrag seines technischen Leiters vertreten: Raimund Genes spricht am 11. September um 11:25 Uhr über mobile Bedrohungen.

"Smartphones werden im privaten wie im beruflichen Umfeld immer beliebter, wobei sich seit längerem ein klarer Favorit herauskristallisiert hat: Den Analysten von IDC zufolge soll der Marktanteil des Android-Betriebssystems im Verlauf dieses Jahres auf 61 Prozent steigen. Leider liest auch die Untergrundwirtschaft solche Statistiken. Es ist also kein Wunder, dass gerade dieses mobile Betriebssystem bei Cyberkriminellen beliebt ist - Trend Micro hat beispielsweise im vergangenen Quartal 25.000 bösartige Android-Apps entdeckt, was einem Zuwachs um 317 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2012 entspricht. Bis Ende des Jahres erwarten wir einen Anstieg auf deutlich über 100.000 Android-Schädlinge", so Raimund Genes. " Deswegen ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Beteiligten gemeinsam agieren - Unternehmen, IT-Sicherheitsanbieter und Branchenverbände genauso wie beispielsweise Online-Händler."

Der technische Leiter des IT-Sicherheitsanbieters wird in seinem Vortrag auf die Geschichte und Funktionsweise mobiler Bedrohungen eingehen und anhand einiger Beispiele zeigen, welche Gefahren von gezielten Angriffen und von herkömmlichen Viren für die Android-Plattform ausgehen.

Über Raimund Genes

Raimund Genes, der über eine mehr als dreißigjährige Erfahrung in Computer- und Netzwerksicherheit verfügt, ist "Chief Technology Officer (CTO)" beim IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro. In dieser Position ist er seit 2005 verantwortlich für die Einführung neuer Methoden zur Erkennung und Bekämpfung von Malware. Er ist der Leiter eines weltweiten Expertenteams, das für das "Smart Protection Network" neue Technologiekomponenten zum Schutz vor E-Mail-, Web- und Datei-basierten Bedrohungen entwickelt. Diese technische Infrastruktur, die die Grundlage der meisten Lösungen von Trend Micro bildet und eine Vorreiterrolle innerhalb der IT-Sicherheitsbranche spielt, geht maßgeblich auf Genes' Initiative zurück.

Raimund Genes ist Autor zahlreicher Publikationen zu Datensicherheit sowie Content-Security und Autor des Blogs "CTO Insights".

TREND MICRO Deutschland GmbH

Trend Micro, der international führende Anbieter für Cloud-Security, ermöglicht Unternehmen und Endanwendern den sicheren Austausch digitaler Informationen. Als Vorreiter bei Server-Security mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung bietet Trend Micro client-, server- und cloud-basierte Sicherheitslösungen an. Diese Lösungen für Internet-Content-Security und Threat-Management erkennen neue Bedrohungen schneller und sichern Daten in physischen, virtualisierten und Cloud-Umgebungen umfassend ab. Die auf der Cloud-Computing-Infrastruktur des Trend Micro Smart Protection Network basierenden Technologien, Lösungen und Dienstleistungen wehren Bedrohungen dort ab, wo sie entstehen: im Internet. Unterstützt werden sie dabei von mehr als 1.000 weltweit tätigen Sicherheits-Experten. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an.

Weitere Informationen zu Trend Micro sind verfügbar unter http://www.trendmicro.de.

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