Bis zu 220 Prozent Unterschied: Persönliche Lebenssituation bei Tarifen der Kfz-Versicherung wesentlich ausschlaggebender als Fahrzeugtyp

(PresseBox) ( Berlin, )
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- Egal ob Gebrauchtwagen oder Nobelkarosse: Prämien der Kfz-Versicherungen variieren je nach Fahrerprofil und Umfeld am stärksten
- Versicherungswechsel für alle Fahrergruppen bis 1. Dezember lohnend: Einsparpotentiale bis zu 1.000 Euro und mehr möglich

Noch gut drei Wochen lang haben die deutschen Autobesitzer Zeit, ihre Policen zu vergleichen und sich für eine neue Kfz-Versicherung zu entscheiden. Der Kampf der Versicherungen um Neukunden ist in diesem Jahr besonders hart, da mehr Verbraucher als im Vorjahr im Internet vergleichen und wechseln. Neben den großen Versicherern drängen neue Online- und Direktanbieter mit attraktiven Tarifen auf den Markt und werben um die Gunst der Autofahrer. Für den Versicherungsnehmer ist dabei wichtig: Bei einem Angebotsvergleich hat die persönliche Lebenssituation den größten Einfluss auf die Höhe der zu erwartenden Versicherungsprämie. "Die Höhe der Policen bei einzelnen Versicherungen kann abhängig vom Fahrerprofil um bis zu 220 Prozent variieren", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

"Gerade zwischen jungen und erfahrenen Fahrern gibt es gravierende Preisunterschiede", führt Bohg weiter aus. "So zahlt beispielsweise ein Student, der einen VW Passat Variant bei der HUK24 versichern will, im Jahr knapp 800 Euro für Kfz-Haftpflicht und Teilkasko, junge Familien und Beamte für die selben Konditionen zwischen 440 Euro und 460 Euro und ein Rentner nur knapp 250 Euro."

"Der Einfluss des Faktors Auto ist im Vergleich dazu wesentlich geringer, vor allem wenn es sich um die gleiche Wagenklasse handelt", weist Bohg hin. "Hier variieren die Tarife bei den einzelnen Versicherungen selbst zwischen Klein- und Mittelklassewagen meist um weniger als 50 Prozent."

"Der Grund für diese Unterschiede im Einfluss auf die Prämie liegt darin, dass persönliches Profil und Lebensumfeld wesentlich direkter wirken als die Wahl des Autos. In diesem Jahr tendieren die Versicherer immer stärker dazu, individuelle Risiken zu berücksichtigen. So honorieren sie insbesondere unfallfreies Fahren, was sich in höheren Schadenfreiheitsklassen widerspiegelt", so Bohg. Ebenfalls haben die Lage des Wohnortes, die Auswahl des Fahrerkreises, die jährliche Fahrleistung, der Beruf und der Abstellplatz des Autos erheblichen Einfluss auf die Höhe der jährlichen Versicherungskosten.

"Durch die richtige Zusammenstellung der Tarife lässt sich enorm viel Geld sparen. Gerade Familien sollten beispielsweise kalkulieren, ob sie ihre Kinder auch mit dem Familienwagen fahren lassen wollen, oder ob diese nicht besser nur den Zweitwagen nutzen sollten", rät der Versicherungsexperte. "Auch höhere Selbstbeteiligungen im Kaskobereich reduzieren die Police erheblich."

Trotz der erheblichen Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrergruppen ist für alle ein Versicherungsvergleich lohnend. "Bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung können die jährlichen Kosten um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Für Fahranfänger sind oftmals sogar zwei Drittel Kostenersparnis möglich. Sie können bei der Wahl eines neuen Anbieters für 2009 1.000 Euro und mehr sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt über die aktuellsten und günstigsten Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.
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