Die volle Bandbreite: TimoCom erweitert Internetanbindung

Frachtenbörsennutzer disponieren bis zu 30% schneller

Marco Haack, Director IT Infrastructure&Services, im Hochleistungs-Serverraum (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Der Frachtenbörsenbetreiber TimoCom hat im April 2012 einen neuen Vertrag mit Cogent Communications, einem der führenden Internet-Provider, geschlossen. Die noch leistungsfähigere Netzanbindung stellt einen klaren Wettbewerbsvorteil im schnelllebigen Transportalltag dar: Nutzer aus Osteuropa sind so bis zu 30% schneller auf den Vergabeplattformen unterwegs.

„Die Entscheidung, Cogent als weiteren Netzbetreiber ins Boot zu holen, hat mit unserer strategischen Ausrichtung für die Zukunft zu tun. Zum einen spielt hier Sicherheit eine wichtige Rolle, da wir so bei möglichen Engpässen besser ausweichen können. Zum anderen möchten wir unseren Kunden eine noch bessere Anbindung bieten“, erklärt Marco Haack, Director IT Infrastructure & Services.

200-mal mehr Daten als mit durchschnittlichem DSL-Anschluss
Die nahezu unbeschränkte Bandbreite von 1 Gigabit hat den Anbieter der Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo® sowie der Transport-Ausschreibungsplattform TC eBid® überzeugt. Verglichen mit der Rate eines durchschnittlichen DSL-Anschlusses können hier potenziell bis zu 200-mal mehr Daten übertragen werden. Viele europäische Internetserviceanbieter sind zudem direkt mit Cogent Communications verbunden, was ein weiterer Vorteil für die Übertragungsgeschwindigkeit ist. Man kann sich das Ganze bildlich etwa wie die Briefverteilung bei der Post vorstellen. Bevor ein Brief seinen Weg vom Sender zum Empfänger findet, muss er viele Stationen durchlaufen. Vom Briefkasten zum Postamt, vom Verteilerzentrum in Kisten, die schließlich vom Lkw zu ihren Bestimmungsorten transportiert werden. In der IT nennt man die Zwischenschritte über Mittler „Hops“. Und auch hier gilt: Je weniger Etappen es gibt, desto schneller können die Datenpakete ankommen.


Von der guten Aussendung profitieren vor allem TimoCom-Nutzer in Ost-Europa, die in bestimmten Ländern jetzt bis zu 30% schneller mit den Programmen arbeiten können. Für den Betreiber ist dieser Schritt eine logische Konsequenz. Von Anfang an setzt das Unternehmen auf modernste IBM- und Oracle-Technologie. Sogar für den unwahrscheinlichen Fall, dass eine Naturkatastrophe den Server in der deutschen Hauptzentrale zerstören würde, gibt es bereits ein vollständiges Backup-System.

„Wir möchten die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für TimoCom-Nutzer. Wenn der Kunde Erfolg hat, geht es auch uns gut“, kommentiert Marcel Frings, Chief Representative von TimoCom.

Weitere Informationen zu TimoCom und zu Cogent Communications erhalten Sie unter www.timocom.com oder www.cogentco.com.
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