thyssenkrupp Elevator setzt sich ehrgeizige Umweltziele: Treibhausgas-Emissionen sollen bis 2040 um die Hälfte reduziert werden

thyssenkrupp Elevator setzt sich ehrgeizige Umweltziele: Treibhausgas-Emissionen sollen bis 2040 um die Hälfte reduziert werden
(PresseBox) ( Essen, )
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  • Bis 2030 will thyssenkrupp Elevator die Emissionen um ein Viertel senken
  • thyssenkrupp Elevator wird sich weiterhin für die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Nutzung grüner Energie einsetzen
  • Smartes Logistikzentrum in Madrid hat weltweite Vorbildfunktion – auch im Hinblick auf Umweltschutz
thyssenkrupp Elevator hat seine Ziele im Hinblick auf die Treibhausgas-Einsparung veröffentlicht. Das Unternehmen setzt unverändert auf Emissionsreduktion. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 25 Prozent sinken, bis 2040 nochmal um ein Viertel. Die Basis bildet hier der Status quo im Hinblick auf Scope 1- und 2-Emissionen.

Die ehrgeizigen Ziele stehen in Einklang mit den Forderungen des Pariser Klimaschutz-Abkommens einschließlich der Begrenzung des Temperaturanstiegs um maximal zwei Grad Celsius.

„Unsere Klimaziele sind hoch gesteckt – aber in Anbetracht der anstehenden Aufgaben und Herausforderungen in Sachen Klimaschutz bei weitem nicht übertrieben. Wir sehen eine klare Verantwortung bei den Unternehmen und sind entschlossen, unseren Beitrag zu leisten – und der sollte in jedem Fall nachhaltig sein“, erklärt Peter Walker, CEO von thyssenkrupp Elevator.

Über die Hälfte der CO2-Emissionen entstehen bei thyssenkrupp Elevator durch die Fahrzeugflotte. Hier will das Unternehmen in den nächsten zwei bis drei Dekaden erheblich einsparen, etwa durch Optimierungen und eine effiziente Routenplanung. Nicht zuletzt werden alternative Antriebe wie E- und Hybridmotoren in dem Maß zum verstärkten Einsatz kommen wie die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung steht.

Die Initiative fokussiert darüber hinaus auf einen möglichst präzisen und redundanzarmen Einsatz der Wartungstechniker. Anspruchsvolle Servicelösungen wie die VIEW-Plattform tragen dazu bei, unnötige Wege zu vermeiden. Auch MAX, das Echtzeit-System zur vorausschauenden Wartung bewirkt hier einiges: Der Servicetechniker weiß bereits, welche Ersatzteile er braucht, ohne dafür den Aufzug beim Kunden inspiziert haben zu müssen.

„Umweltschutz und Nachhaltigkeit gehörten immer schon zur Unternehmensphilosophie von thyssenkrupp Elevator. Das beginnt natürlich bei uns selbst – wie unsere ehrgeizigen Emissionsziele zeigen. Die Reduktion der Emissionen macht sich nicht nur in dem Endergebnis bemerkbar, sondern hat auch eine positive Botschaft für unsere Kunden: Wir meinen es ernst und realisieren Einsparungen in allen Geschäftsbereichen”, bestätigt Paula Casares, Head of Sustainability bei thyssenkrupp Elevator.

In den vergangenen fünf Jahren hat thyssenkrupp Elevator permanent an der Reduzierung des Energieverbrauchs gearbeitet. Im Jahr 2015 hat sich das Unternehmen verpflichtet, bis 2022 Maßnahmen zu realisieren, die einer zehnprozentigen Verringerung des Verbrauchs entsprechen. Seither konnten bereits Reduktionen in genau dieser Höhe beim gesamten Carbon-Fußabdruck erreicht werden.

Im Jahr 2020 stellte das Unternehmen zudem eine neue weltweite Ersatzteil-Logistik-Strategie vor. Herzstück in Europa ist das erste „intelligente“ Ersatzteillager im spanischen Madrid. Dieses mit aktuellster digitaler Technologie ausgerüstete Logistikzentrum reduziert die Wartezeiten für die Ersatzteillieferung um 20 Prozent und macht zehn Prozent aller bisherigen Servicetechniker-Fahrten überflüssig. Das nützt der Umwelt: Der Ausstoß von ganzen 64 Tonnen CO2 können vermieden werden, adäquat zu 400.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr – 30 Erdumrundungen. Weitere smarte Logistikzentren sind in Planung.

Alle Produktionsstätten sind DIN ISO 5001-zertifiziert. Zudem verfügt thyssenkrupp Elevator in China und den USA über das LEED Gold-Zertifikat. Darüber hinaus soll der neue Testturm im The Battery, Atlanta, eine LEED v4-Zertifizierung erhalten.

Nicht zuletzt war thyssenkrupp Elevator das erste Unternehmen weltweit, das eine Environmental Product Declaration (EPD) publiziert hat, die auf die Umweltbilanz der Aufzuglösungen verweist. Bis heute gibt es insgesamt fünf EPDs – auch das ein Rekord in der Branche.
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