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Pressemitteilung BoxID: 180015 (Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport)
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„Miteinander studieren in Thüringen“ – Müller zeichnet Preisträger aus

(PresseBox) (Erfurt, ) Am morgigen Mittwoch begrüßt Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) bei einem Empfang ausländische Studierende an den Hochschulen im Freistaat und zeichnet die Preisträger des Wettbewerbs "Miteinander studieren in Thüringen" aus.

Prämiert werden bei dem zum vierten Mal stattfindenden Wettstreit acht Projekte mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.500 Euro, die von der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung zur Verfügung gestellt werden. Eingegangen waren 15 Bewerbungen von Einzelpersonen, Studierendenräten, Fachschaften und Vereinen.

Zeit: Mittwoch, 4. Juni 2008, 15.00 Uhr
Ort: Jena, FSU, Mensa Philosophenweg, Philosophenweg 20

Kultusminister Müller gratuliert den Preisträgern: "Die Hochschulen im Freistaat sind weltoffen. International anerkannte Abschlüsse, zahlreiche Wissenschaftskontakte, Studienmöglichkeiten im Ausland und ein reger Studierenden- bzw. Wissenschaftleraustausch sprechen für sich. Auch die Zahl der ausländischen Studierenden im Freistaat wächst stetig. Deren Interesse an unserem Land, unserer Kultur und unserer Sprache freut uns, verpflichtet uns zugleich aber auch zur Integration. Dafür gibt es in Thüringen zahlreiche und vielfältige Projekte. Die besten studentischen Vorhaben werden beim Wettbewerb 'Miteinander studieren in Thüringen' ausgezeichnet. Ich danke der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung für das große Engagement. Zugleich ermuntere ich alle Thüringerinnen und Thüringer, selbst aktiv zu werden."

Gegenwärtig studieren junge Menschen aus rund 130 Ländern in Thüringen. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht und liegt heute bei über 3.300 Studierenden, das sind rund sieben Prozent der Gesamtstudierendenzahl. Zudem pflegen die Hochschulen zahlreiche internationale Kontakte. Insgesamt 355 Hochschulverträge und über 580 ERASMUS-Vereinbarungen ermöglichen es Lehrenden und Lernenden beispielsweise auch an ausländischen Hochschulen zu arbeiten und mit diesen gemeinsam Forschungsprojekte durchzuführen.