Holzbau: Vorsprung im Süden

Wer an Dächer denkt, der denkt an KRUG

Workplace for the Future: Die KRUG Holzsystembinder GmbH praktiziert in der neuen Firmenzentrale einen innovativen Büroformen-Mix mit vollständiger digitaler Vernetzung aller Unternehmensbereiche. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dadurch zu optimalen Arbeitsleistungen motiviert. Foto: KRUG Holzsystembinder GmbH, Stadtlauringen; www.krug-holzbau.de (PresseBox) ( Stadtlauringen, )
Gut 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatten Elke Krug-Hartmann und Udo Hartmann, Inhaber der im In- und Ausland engagierten KRUG Holzsystembinder GmbH, Mitte Mai an den Stammsitz ihres Holzbau-Unternehmens eingeladen. Anlass war die Einweihung des neuen Bürogebäudes im Rahmen des 70-jährigen Bestehens des mittelständischen Familienbetriebs, den Rudolf Krug im Jahre 1949 als kleine handwerkliche Zimmerei im fränkischen Stadtlauringen gegründet hatte. Am nach wie vor gleichen Standort fertigt heute die KRUG Holzsystembinder GmbH auf Hightech-Holzbearbeitungsmaschinen pro Jahr rund 1200 Dachtragwerke aller Größen. Dabei handelt es sich überwiegend um effiziente Nagelplattenbinder-Konstruktionen, die mit KRUG-eigenen Spezial-LKWs zu Baustellen in ganz Deutschland und Europa gefahren oder an weiterverarbeitende Fertighaushersteller geliefert werden.

Das mittelständische Unternehmen KRUG hat sich einen klingenden Namen als Full-Service-Anbieter für Dachtragwerke, Geschossdecken und Wandelemente aus Holz in exzellenter Qualität gemacht. Auch die Montage der bis zu 35 m langen Binder, die freitragend verbaut werden können, wird überwiegend von eigenem Fachpersonal ausgeführt. In die laufende Fortbildung aller Mitarbeiter investiert der Mittelständler bewusst, um sie zu überdurchschnittlichen Leistungen zu motivieren und sich von anderen Anbietern im Ergebnis deutlich abzuheben. So ist denn auch das neue Bürogebäude, das am 11. Mai 2019 eingeweiht wurde – dem Tag des 70-jährigen Firmenbestehens – ein starkes Symbol für die Gestaltungskraft eines grundsoliden, durch Ideenreichtum und feines Gespür für den Bedarf der Märkte kontinuierlich gewachsenen Holzbaubetriebs, der kommenden Herausforderungen selbstbewusst entgegensieht.

Aus Liebe zum Holz

„Ein gesunder Baum hat einen festen Stand, bekommt viele Äste und überlebt selbst starke Stürme. Genau so sind wir aufgestellt. Wir sind standfest wie eine Eiche und flexibel wie Bambus“, stellten Elke Krug-Hartmann und Udo Hartmann ihr Unternehmen vor.

85 Mitarbeiter beschäftigt die KRUG Holzsystembinder GmbH heute; viele von ihnen schauen auf eine langjährige, teils mehrere Jahrzehnte währende Betriebszugehörigkeit zurück. „Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Belegschaft und die Identifikation unserer Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen bilden die Basis unseres Erfolgs“, hebt die Inhaberin hervor. Sie weiß, dass ohne persönliche Leistungsbereitschaft über das Erwartbare hinaus am Bau kein Staat zu machen ist. „Holzbau ist kein Acht-Stunden-Routine-Job, sondern eine Passion für Menschen mit Leidenschaft.“, sagt sie und fügt hinzu: „Was uns alle hier verbindet, ist die Liebe zum Werkstoff Holz.“

Staatssekretär würdigt Schaffenskraft

Staatssekretär Gerhard Eck, MdL, überbrachte die Glückwünsche der Bayerischen Landesregierung zum 70-jährigen Bestehen, begeisterte mit einem flammenden Bekenntnis zur Schaffenskraft der mittelständischen Bauwirtschaft und überraschte zugleich mit einem besonderen Gastgeschenk: „Anstelle eines Blumenstraußes habe ich einen Auftrag mitgebracht, den es für Firma KRUG in Kürze umzusetzen gilt.“ ‘So handfest, bodenständig und konkret wünscht man sich Politik‘, mag da mancher Zuhörer bei sich gedacht haben. Zu den weiteren Ehrengästen, die sich mit Würdigungen anschlossen, zählten Florian Töpper, Landrat des Kreises Schweinfurt, Stadtlauringens Bürgermeister Friedel Heckenlauer, Repräsentanten von Wirtschaftsverbänden, denen die KRUG Holzsystembinder GmbH als Mitglied angehört, sowie Vertreter zahlreicher Markenpartner wie zum Beispiel Binderholz, Braas, Creaton, Fischerdübel, Hilti, Holzwerke Ladenburger, der weltgrößte Nagelplattenhersteller MiTek Industries sowie last noch least Velux Fenster.

100 Dächer pro Monat

Umgerechnet 100 Binderdächer für Gebäude aller Größen werden am angestammten Firmensitz in Stadtlauringen jeden Monat produziert: für Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser, Werkstätten, Bürogebäude, landwirtschaftliche Zweckbauten, Supermärkte und sogar Einkaufszentren mit komplexer Dachlandschaft. Dass Dachtragwerke Marke KRUG härtesten Belastungen standhalten, bescheinigt unter anderem das „RAL-Gütezeichen 601 ‘Nagelplattenkonstruktionen‘“, über das das fränkische Vorzeigeunternehmen gleich für zwei Geltungsbereiche verfügt: sowohl für die Herstellung als auch für die Montage.

Mensch und Maschine im Verbund

Aus gutem Grund genießt das Unternehmen weit über den Landkreis Schweinfurt und das Frankenland hinaus einen tadellosen Ruf für exzellente Qualitätsarbeit in Holz. Ganz in diesem Sinne formuliert Geschäftsführer Udo Hartmann als Anspruch und Mission: „Wir sind Marktführer im süddeutschen Raum, wenn es um Holz-Dachtragwerke aller Dimensionen geht. Damit das so bleibt, wollen wir weiter wachsen, indem wir uns neue Technologien und Verfahren konsequent zunutze machen – von der Auftragsannahme über die Planung, Arbeitsvorbereitung, Materialdisposition und Herstellung bis hin zur Montage am Objekt sowie der Leistungserfassung und -abrechnung im Büro. Es gilt heute mehr denn je, Marktanforderungen schneller als unsere Wettbewerber zu erkennen und die Wünsche unserer Kunden von A bis Z umfassend zu erfüllen.“

Digitale Schnittstelle zur Zukunft

Das im Passivhausstandard errichtete, hochmoderne neue Bürogebäude der KRUG Holzsystembinder GmbH wurde von der hauseigenen Architektin Dipl.-Ing. Rita Altenhöfer geplant. Dabei orientierte sie sich an den Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 und übersetzte die gewünschten betrieblichen Abläufe in progressive Funktionsbereiche, um einen optimalen Workflow zu ermöglichen. „Die Aufteilung des Gebäudes korrespondiert mit einem zukunftsweisenden arbeitsökonomischen Konzept; das eine optimale Ergebnisqualität durch Aufhebung starrer Funktionsstrukturen und die Möglichkeit zur projektbezogenen Freiwahl des Arbeitsplatzes fördert.“, erläutert Holzbau-Fachingenieurin Lena-Marie Hartmann; als Assistentin der Geschäftsleitung hat sie an der Implementierung des digitalen Workflow-Managements bei der KRUG Holzsystembinder GmbH maßgeblichen Anteil. Für die Zukunft ist das innovationsbegeisterte Unternehmen somit bestens aufgestellt. (az)
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