Teraport DMU-Toolkit 4.5: Funktionserweiterungen und -verbesserungen bei den Tools zur Ein-/Ausbauuntersuchung

(PresseBox) ( München, )
Das aktuelle DMU-Toolkit Release 4.5 enthält zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen. Diese machen das Arbeiten mit den Tools des Teraport Softwarebaukastens noch effizienter und flexibler. Unsere Software Spezialisten legten damit den Grundstein für weitere Innovationen, die in der Zukunft die Leistungspalette erweitern und die führende Marktstellung bestätigen sollen. Ein besonderes Augenmerk lag diesmal auf Funktionserweiterungen und -verbesserungen der Tools zur automatischen Ein- und Ausbauuntersuchung (DMU.Planner und DMU.Motion). Herr Raphael Heilig, Geschäftsführer der Teraport GmbH, meint zum Release: “Mit dem Release 4.5 haben wir einen weiteren Meilenstein in Sachen Zukunftsfähigkeit gesetzt. Wir bieten damit auf dem Markt, bei maximaler Flexibilität und Funktionsvielfalt, die qualitativ hochwertigsten Softwarelösungen im Bereich DMU an“.
Leistungsfähigkeit:
Mit dem Release 4.5 sind die Tools zur Ein-/Ausbauuntersuchung, Pfadoptimierung und Füllstandsanalyse 64-bit fähig. Damit lassen sich, mit entsprechendem Betriebssystem, triangulierte Modelle einer Datengröße von 50 Millionen Facetten (bei einem Arbeitsspeicher von 16GB) und mehr verarbeiten. Ebenso konnte die Berechnungsgeschwindigkeit der Tools signifikant verbessert werden.
Funktionsvielfalt und Flexibilität (Tools zur Ein-/Ausbauuntersuchung):
Bei der Planung von Montagewegen mit DMU.Planner können nun für die einzelnen Bauteile Eigenschaften und Randbedingungen definiert werden. So können auf „Bauteilebene“ Abstände und zulässige Durchdringungstiefen angegeben werden. Soll zum Beispiel ein Bauteil an einer Dichtung vorbei verbaut werden, kann eine maximal zulässige Überschneidung definiert, und damit ein in der Realität mögliches Verdrücken berücksichtigt werden.
Planungsstrecken können als kollisionstoleriert gekennzeichnet werden. Ist beim Verbau eines Bauteils eine Strecke bekanntermaßen kollisionsbehaftet – Umgebungsbauteil z.B. verdrückbar oder nur als Platzhalter auskonstruiert - so kann dieser Abschnitt für die Planung ausgeschlossen werden. DMU.Planner plant in diesem Fall bis kurz vor das Umgebungsbauteil, übernimmt die wissentlich kollisionsbehaftete Strecke, und plant direkt danach wieder weiter.
Weiterhin wurde der Umgang mit Kollisionen in der Verbauposition und an Engstellen durch intelligente Algorithmen deutlich verbessert.
Bei der Analyse von Ergebnispfaden mit DMU.Motion kann eine ‚untere und obere Schranke‘ für die Abstandsprüfung angegeben werden. So können z.B. für ein Bauteil Abstände bis zu 10mm (untere Schranke) zur Umgebung als absolut kritisch ausgegeben werden, die Bereiche werden z.B. gelb dargestellt. Dagegen werden Abstände zwischen 10mm und 20mm (obere Schranke) als zu untersuchende, z.B. grün eingefärbte, Bereiche ausgegeben.
Nicht zuletzt wurde die Darstellung der Ergebnisgeometrien verbessert. Ergebnisse können nun als Kollisionslinien, Abstandspfeile oder Abstandsbänder dargestellt werden.
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