Welche Messen sind aus Sicht der IT-Sicherheitsindustrie wichtig?

it-sa Nürnberg und RSA San Francisco am häufigsten genannt

(PresseBox) ( Berlin, )
Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen befragt bzw. das Teilnahmeverhalten betrachtet. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco werden am häufigsten genannt.

Die im TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V. organisierte IT-Sicherheitsindustrie ist auf Messen und Konferenzen vielfältig engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich über die vergangenen Jahre entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche fokussiert auf einige Leitevents, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

Größten Zuspruch insbesondere der deutschen 'IT Security' finden aktuell die it-sa in Nürnberg und die RSA in San Francisco, letztere als derzeit weltgrößte IT-Sicherheitsexpo. TeleTrusT gestaltet dort den Deutschen Pavillon.

Mit relativer Häufigkeit noch vertreten sind CeBIT und Infosecurity UK. Mehrfachnennungen entfallen ferner auf

AFCEA (DE)
Embedded World (DE)
GITEX (UE)
Hannover Messe (DE)
International Common Criteria Conference (wechselnde Orte weltweit)
Internet Security Days (DE)
Intersec (UE)
IT meets Industry (DE)
it-sa Brasil (BR)
IT-Sicherheitskongress des BSI (DE)
Mobile World Congress (ES)
OMNISECURE (DE)
Protekt (DE)
Secure Documents World (UK)
SPS/IPC/Drives (DE)
TRUSTECH Cartes (FR)
World Hosting Days (DE)

[Alphabetische Aufzählung].

Je nach geschäftlicher oder geografischer Ausrichtung besteht Engagement auf weiteren regelmäßigen Spezialveranstaltungen in Abu Dhabi, Deutschland, Dubai, Frankreich, Namibia, Nigeria, Österreich, Singapur und den USA.

Dementsprechend konzentriert sich das einschlägige Messegeschehen abgesehen vom Mobile World Congress in Spanien derzeit hauptsächlich auf die Regionen Deutschland, Vereinigte Arabische Emirate, USA, Großbritannien, Frankreich und Afrika.

Die Bestandsaufnahme fand im März/April 2017 statt.
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