LOSTnFOUND STRATUS ein "Riesenvorteil" für den Anwender Rendac Icker

Belm-Icker, (PresseBox) - Unternehmen, die an vielen verschiedenen Standorten mit Waren oder Lagerplätzen vertreten sind, müssen trotz der zahlreichen zu sichernden Punkte stets auf dem Laufenden sein. Den Überblick zu verlieren, kann sich niemand leisten. Aber warum sollte man es sich nicht etwas leichter machen und ohne zusätzlichen Einsatz von Arbeitskraft dennoch zuverlässig den Überblick behalten? Mit einem Telematik-System lassen sich Zeit und Arbeitsaufwand einsparen.

VON MARTINA SCHEFFLER

Immer, wenn beim Entsorgungsunternehmen Rendac Icker eine Inventur ansteht, bedeutet das einen enormen Aufwand. Das Unternehmen verfügt über fast 250 Container, deren Standorte alle überprüft werden müssen. Das bedeutete bislang, dass die einzelnen Standorte die Daten übermittelten und falls etwas unklar war, wurde Rücksprache gehalten. Anschließend wurde eine Übersicht über alle Positionen angefertigt und nachgesehen, ob auch kein Container abhandengekommen ist.

Priorität: Zeit sparen

Eine mühsame und langwierige Arbeit – zumal eine Containerinventur in der Firma nicht etwa nur zum Jahresende ansteht, sondern alle zwei Monate. Um diesen Aufwand geringer zu halten, hatte Rendac Icker bereits einige Geräte zur Standortbestimmung angeschafft. Nun wollte man aber etwas „Neues, Handlicheres“ probieren, sagt Mitarbeiter Eduard Sonnengrün. Also testete das Unternehmen das System STRATUS von LOSTnFOUND. Zeit sparen – das war das vorrangige Motiv bei der Entscheidung, Telematik einzusetzen.

Erste Vorzüge direkt ersichtlich

Der erste Eindruck von STRATUS war schon positiv: „Man kann es leicht befestigen, es ist klein und handlich, und man kann es gut verstecken“, sagt Sonnengrün. Das ist durchaus wichtig, schließlich soll das Gerät nicht gestohlen werden. Das kleine Gerät wurde von Mitarbeitern bei Rendac Icker dafür noch mit kleinen Boxen bedeckt, um es komplett vor fremden Blicken zu schützen.

Zunächst testete das Unternehmen STRATUS einen Monat lang. „Das Programm arbeitet mit Google Maps“, erläutert Sonnengrün. „Man ruft eine Karte auf und dann kann man die Positionen sehen, an denen sich der Container gerade befindet. Auch kann man sich entsprechende Reporte anzeigen oder die Daten in einem wöchentlichen Abstand schicken lassen.“ Jeder einzelne Standort könne separat abgerufen werden. „Und wenn das Gerät entfernt wurde, bekommen wir per Mail eine Nachricht, wann und wo es entfernt wurde.“ So ist der Benutzer jederzeit darüber informiert, wo welcher Container gerade ist, ohne selbst mühsam nachfragen zu müssen. Auch für den Fall, dass der Akku zu schwach ist, gibt es die Möglichkeit, dass einem eine Nachricht zugeschickt wird.

Überzeugender Support

Mit der Betreuung beim Hersteller LOSTnFOUND ist Sonnengrün zufrieden: „Es gab eine Service-Hotline von LOSTnFOUND, und zusätzlich war der Key Account Manager immer ansprechbar.“ Die Mitarbeiter seien stets gut erreichbar gewesen und hätten auch zurückgerufen. Gerade am Anfang, wenn es zu Startschwierigkeiten mit einem neuen System kommen kann, ist es wichtig, stets einen Ansprechpartner beim Hersteller zu haben. Für STRATUS habe er auch eine Beschreibung des Geräts und seiner Gebrauchsmöglichkeiten bekommen, sagt Sonnengrün. „Programmtechnisch“ sei das System sehr einfach. Über das Internet könne sich der Benutzer einloggen und mit dem Benutzernamen anmelden. Lange schriftliche Erklärungen wären auch nicht das Richtige für Sonnengrün gewesen, der lieber auf Learning by doing setzt: „Ich schaue mir gerne etwas an und probiere aus.“ Ebenfalls praktisch für Rendac Icker ist die Tatsache, dass STRATUS magnetisch ist: „Bei einer Reinigung unter Hochdruck könnte das Gerät sonst abfliegen“, meint Sonnengrün.

Die Vorteile überwiegen klar

Kritikpunkte am System gibt es seiner Ansicht nach kaum. Bei einigen Containern sei es allerdings vorgekommen, dass das letztmalige Abrufen des Standorts schon sehr lange zurücklag und das Unternehmen hatte keine dementsprechende Nachricht bekommen. Nach Rückfrage an LOSTnFOUND haben sich diese sofort um den Fehler gekümmert und rasch Abhilfe geschaffen. Zudem merkte Eduard Sonnengrün noch die Ladezeit der Akkus an, die für seine Begriffe ein wenig zu lang ist. „Das dauert sechs bis acht Stunden, das ist schon ein bisschen negativ.“

Erweiterung auf alle Container

Eduard Sonnengrün zieht ein positives Fazit der Testphase. Besonders gefallen haben ihm die für jeden Standort erstellten Berichte und die Möglichkeit, live verfolgen zu können, wo ein Container gerade ist. Auch das Unternehmen hat STRATUS für gut befunden und hat nun nach dem einmonatigen Test 30 weitere Geräte angefordert. Jetzt möchte man beobachten, wie das Arbeiten mit dem System mittelfristig klappt. Letztlich sollen alle Container von Rendac Icker mit STRATUS ausgestattet werden. „Das Gesamtpaket muss passen“, resümiert Sonnengrün, „und hier hat es auch preislich gut gepasst“. Mit dem System könnte die mühsame Telefoniererei endlich vorbei sein. „Das ist ein Riesenvorteil für uns, wenn´s klappt“, freut sich Sonnengrün auf die Zeitersparnis.

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