Telematik - Eine ökologisch ausgerichtete und anwendungsfreundliche Technologie

Von den Navis über die Warenverfolgung zu den Steuerungsmechanismen im Kühlregal

(PresseBox) ( Berlin, )
Die satellitengesteuerte Fahrzeugnavigation zählt zweifellos zu den populärsten Telematiktechnologien, die Nachfrage danach ist ungebrochen. Die Vorweihnachtsaison ist die Hauptumsatzperiode für die Anbieter, mehr als 50% der Abverkäufe werden hier getätigt. Kann man sich dann aber mit einem entsprechenden ökologischen Gewissen sich mit dieser Technologie, seinen Bedienanleitungen und seinen Einsatzmöglichkeiten vertraut machen.
Ja – man kann und soll.

Nicht nur die Verkehrssicherheit und der Komfort sind von dieser Technologie begünstigt, sondern die die durch den Individualverkehr erzeugte Umweltbelastung reduziert sich. Die genaue Zielführung nimmt kürzere Wege in Anspruch; selbst wenn man den längeren aber staufreien Weg einstellt, schont man damit eine zusätzliche Luftverschmutzung, weil zügiges Fahren weniger Cox Belastung verursacht als das Fahren im Stau. Hinzu kommt der eigentlich überflüssige Such und Parkverkehr, der in Städten für 70% der Verkehre verantwortlich ist. Denn die jeweils weiterentwickelte Software zeigt nicht nur die nächstliegenden Parkflächen an, sondern auch die jeweils latente Staubildung.
Die nächsten besonders wirksamen Entwicklungen sind schon in der Pipeline. Nämlich die Kopplung des „Navis“ mit den Fahrzeugfunktionen wie dem Getriebe.
Zeigt das Navi eine hügelige oder bergige Strecke an, ist es in der Lage, das Fahrzeug im jeweils umweltschonenden Gang zu steuern. Oder auch eine flacher gelegene Strecke anzuzeigen.

Allein schon dieses Beispiel zeigt die grünen Potentiale der Telematik an. Zum einen Daten und Informationen für die Wahlfreiheit des Nutzers transparent zu machen, und zum anderen Einfluss nehmende Steuerungsimpulse zu produzieren.
Zu letzteren zählen solche heute schon viele erfolgreich eingesetzten Anwendungen in der Industrie wie die Steuerung von Temperaturen in den Kühltruhen der Supermärkte über die Telefonleitung, die Heizung in Büros (Wochentags wie an Wochenenden). Und es zahlt sich aus. Nicht nur die anteilige negative Umweltbelastung minimiert sich, sondern die Kosten reduzieren sich. Allein schon ein einziges fehlerhaft temperiertes, also zu hoch eingestelltes Kühlregal, lässt bei 1Grad Differenz von eingestellten -18Grad auf – 19Grad über 365 Tage zusätzliche Stromkosten und somit Ersparnisse in Höhe € 250 auflaufen.

Selbst die durch Telematik erzielte Wahlfreiheit des Konsumenten hilft der Umwelt. Die Nahfeldortung via RFID und einer Übertragung via dem in allen Handy eingebauten Bluetooth Signal zeigt an, wo das Fleisch erzeugt wurde und welche Transportkette es hinter sich hat. Wenn dann Alternativen im Angebot verfügbar sind, sollte der mitdenkende Verbraucher zum umweltschonenden Produkt greifen – und damit seine Steuerungseinfluss auf die Angebote ausüben. Denn damit haben regional erzeugte Produkte sofort einen Wettbewerbsvorteil.

Diese sich immer weiter entwickelnden Telematiktechnologien decken nicht esoterisch minimale Marktnische ab, sondern ermöglichen heute schon respektable Produktvolumina.
Im Jahr 2008 werden allein auf dem deutschen Markt mehr als 3,2 Mio. „Navis“ verkauft.
Allein die Maschinensteuerungen „M2M“ erzeugen ein Volumen von € 900 Mio.jährlich.
Damit wird deutlich Ökologie und Ökonomie bedingen einander, die Beispiele von Telematikanwendungen machen es deutlich
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