Automatisiertes qualitätskontrolliertes Zellkultursystem für KTI Medtech Award nominiert

Tecan CTI Medtech
(PresseBox) ( Crailsheim, )
Eine neue, im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Tecan und Forschern der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil (ZHAW) entwickelte automatisierte Lösung wurde von der schweizerischen Kommission für Technologie und Innovation (KTI) als Kandidat für eine Auszeichnung nominiert. Das neue automatisierte System steuert alle für die Zellkultur erforderlichen Schritte, d.h. Isolierung, Aussaat, Proliferation, Ernte und Qualitätskontrolle von Zelllinien und Primärzellen und bietet standardisierte und erschwingliche Forschungsverfahren für bahnbrechende Fortschritte in der regenerativen Medizin.

Seit 1997 hat die Initiative KTI Medtech rund 200 Projekte finanziert, um eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie zu fördern. Jedes Jahr zeichnet KTI Medtech jenes Projekt aus, welches grosses Marktpotenzial und medizinische Relevanz am besten vereint.

Prof. Ursula Graf-Hausner, Leiterin der Fachgruppe für Zellbiologie an der ZHAW, dazu: "Wir haben im Laufe dieses Projekts eng mit Tecan zusammengearbeitet und ich glaube, dass wir einen signifikanten Durchbruch geschafft haben. Diese Nominierung, gemeinsam mit renommierten Schweizer Universitäten und eidgenössischen Hochschulen, bedeutet eine enorme Errungenschaft für uns."

Prof. Norbert Boos, Leiter der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie an der orthopädischen Uniklinik Balgrist sowie Leiter der Fachgruppe Wirbelsäulenforschung des Zentrums für angewandte Biotechnologie und molekulare Medizin an der Universität Zürich: "Automatisierte Zellkultursysteme sind im Bereich Tissue Engineering eine unentbehrliche Voraussetzung für den Brückenschlag vom Labor zur Klinik. Wir haben hier nun in der regenerativen Medizin einen bedeutenden Sprung vorwärts geschafft."

Roland Durner, Leiter der Abteilung Market & Application Management für BioPharma bei Tecan, dazu: "Wir freuen uns wirklich sehr darüber, dass wir in der wissenschaftlichen Spitzenforschung weiterhin an vorderster Front stehen und dass wir für diese heißbegehrte Auszeichnung nominiert wurden."
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