26. Münchner Management Kolloquium - Smart & Agil & Disruptiv - Wertschöpfung 4.0

26. Münchner Management Kolloquium - Smart & Agil & Disruptiv - Wertschöpfung 4.0 (PresseBox) ( München, )
Die Fortführung der Umstellung des Energiesystems auf nachhaltige Energieträger und auf eine vernetzte Energieversorgung stellt die zentrale Herausforderung für die Branche in den kommenden Jahren dar. Intelligente Netze fordern ein hohes Maß an schneller Kommunikation auf digitaler Ebene. Folglich sind die Kernthemen des diesjährigen Management Kolloquiums für die Energieversorgung von hoher Bedeutung. Kaum ein Prozess in der Energieversorgung kommt heute noch ohne direkte Verbindung zu den Kommunikationsnetzen aus. Unter dem Begriff Wertschöpfung 4.0 verbirgt sich eine durchgehende Vernetzung aller für den Betrieb technischer Anlagen notwendigen Informationen. Eine zunehmende Dezentralisierung der Energieversorgung führt dazu, dass das klassische Geschäftsmodell der Ener-gieversorger an Bedeutung verliert. Zentrale Kompetenzen der Energiewirtschaft werden durch gebäude- oder betriebsbezogene Eigenerzeugung sowie technologischer Fortschritte in der Speichertechnologie relativiert. Potenzial liegt in der zunehmenden Elektrifizierung auf allen Ebenen, der Installation regenerativer Energieanlagen und Service-Angeboten auf Grundlage der Datennutzung. Die umfassende Digitalisierung der Energieversorgung führt außerdem zu einem Dilemma der steigenden Energiebedarfe durch zusätzliche Informationsverarbeitung und Kommunikation. Das Potenzial der 4. industriellen Evolution kann einen wesentlichen Beitrag für eine gesteigerte Ressourceneffizienz in der Energieindustrie beitragen. So treibt Siemens Gamesa die Industrialisierung der Offshore-Windindustrie voran. Die Erzeugung erneuerbarer Energie ist abhängig von Jahres- und Tageszeiten sowie der Witterung. Eine verlässliche Stromversorgung muss trotz dieser Schwankungen jederzeit sichergestellt werden. Entsprechend sind für eine erfolgreiche Integration dezentraler Energien starke und intelligente Netze eine zentrale Voraussetzung, um die Lastenverteilung aktiv zu steuern. Die LEONI AG entwickelt eine intelligente Kabeltechnologie, die es erlaubt, verschiedene Parameter entlang des Kabelsystems zu erfassen und auszuwerten. Für das Gelingen der Energiewende ist aber auch eine Effizienzsteigerung der Energieverbraucher notwendig. Hier bietet die Zumtobel AG neue Entwicklungen im Bereich der Lichtindustrie.

Unter anderem werden folgende Referenten unter dem Leitthema „Smart & Agil & Disruptiv - Wertschöpfung 4.0“ aus der Energieindustrie über die Herausforderungen des digitalen Wandels sprechen:
  • Andreas Nauen, CEO Offshore Wind der Siemens Gamesa AG
  • Torsten Schierholz, Chief Digital Officer, LEONI AG
  • Dr. Alfred Felder, CEO der Zumtobel AG
Mehr Informationen zum aktuellen Münchner Management Kolloquium und seinen Referenten finden Sie unter: www.management-kolloquium.de
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