Musterschüler haben die Nase vorn: Mehr Sicherheitsmaßnahmen gleich weniger IT-Schäden

Ratingen, (PresseBox) - Zahlt sich Sicherheit aus? Das ist für viele Firmen in puncto IT-Sicherheit die Frage! Während sich einige von ihnen proaktiv um den Schutz ihrer Endgeräte kümmern, verzichten andere nahezu gänzlich auf eine durchdachte Strategie. Eine Symantec Studie zu "Endpoint Security Best Practices" beleuchtet die Unterschiede zwischen sicherheitsaffinen sowie sicherheitsfaulen Firmen und zeigt deutlich: Unternehmen mit Sinn für Schutzmaßnahmen sind im Vorteil und dürfen mit weniger IT-Angriffen sowie im Ernstfall einer kürzeren Ausfallzeit rechnen.

Studienergebnisse im Überblick:

- Sicherheitsbewusste Unternehmen sind in der Regel deutlich besser gegen Angriffe gewappnet, und das zahlt sich aus: So wurden sie über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg durchschnittlich 2,5 Mal weniger häufig von Cyberkriminellen attackiert als Firmen mit laxen Sicherheitsvorkehrungen. Zudem waren die Ausfallzeiten um den Faktor 3,5 geringer. Insgesamt kämpften die geschützten Firmen 588 Stunden mit den Folgen eines Ausfalls. Ungeschützte Unternehmen mussten hier 2.765 Stunden investieren.

- Auch bei der eingesetzten Technologie zeigen sich Unterschiede: Die Studie verglich jene Unternehmen mit dem höchsten Sicherheitslevel (Stufe 1) mit jenen, die am wenigsten Wert auf einen Schutz legen. Stufe-1-Firmen setzen sechs Mal häufiger Lösungen zum Schutz vor Viren und Spyware ein. Darüber hinaus sichern sie ihre Systeme fünf Mal häufiger mit Firewalls. Dieser Trend setzt sich bei komplexeren Sicherheitstechnologien fort: So implementieren sicherheitsaffine Unternehmen fünf Mal häufiger Intrusion Detection und nutzen sechs Mal häufiger eine Lösung zum Schutz vor Datenverlust.

- Angriffe auf Endgeräte sind teuer. 81 Prozent der Unternehmen erlebten im fraglichen Zeitraum Cyber-Attacken. Rund 64 Prozent bewerteten die Angriffe als "effektiv" oder "sehr effektiv". Derartige Übergriffe auf Endgeräte verursachen innerhalb von zwölf Monaten im Schnitt Kosten von knapp 380.000 Euro. Zu den häufigsten Folgen zählen: hohe Kosten, um die durch Cyber-Angriffe verursachten Schäden zu beseitigen, der Verlust von Firmen-, Kunden- oder Mitarbeiterdaten sowie Imageschäden.

Weitere Ergebnisse der Studie sowie Tipps und Tricks, wie Unternehmen in Sachen Sicherheit aufrüsten können, finden Sie hier.

Über den Endpoint Security Poll von Symantec

Die Ergebnisse des Endpoint Security Poll basieren auf einer Umfrage von Applied Research im Auftrag von Symantec. Dabei wurden 1425 IT-Experten in 32 Ländern befragt. Die Umfrageteilnehmer setzten sich zu je einem Drittel zusammen aus C-Level-Mitarbeitern beziehungsweise Geschäftsinhabern, Managern, die sich um strategische Themen kümmern sowie Führungspersonal, das sich mit taktischen und operativen Fragen befasst.

Die neuesten Informationen von Symantec können Sie auch per Twitter unter Symantec_DACH verfolgen.

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