Unglücksfälle im Bergbau – es geht auch anders

Herisau, (PresseBox) - Explosionen, Wassereinbrüche oder Einstürze, weltweit gibt es immer wieder Unglücksfälle in Minen, die Verletzte oder Tote fordern. Aber es gibt auch Minen, die ohne Ausfallzeiten und Unfälle arbeiten.

Nach offiziellen Angaben starben etwa in China in 2004 rund 6000 Bergleute, inoffiziell spricht man über die doppelte Zahl. China ist führend bei der traurigen Bilanz von Unglücksfällen. In den Gruben der Ukraine und auch der Türkei ist es ebenfalls besonders gefährlich für die Bergarbeiter. Laut dem türkischen Arbeitsministeriums mussten von 2005 bis 2014 mehr als 11.000 Menschen ihr Leben lassen.

Dabei wird Einiges getan. So verfolgt der Bergbaubereich der International Social Security Association (ISSA Mining) das Ziel Arbeitsschutz und soziale Sicherheit im weltweiten Bergbau zu verbessern und zu fördern.

Sicherlich sind Kohlegruben und riesige Untertagebauminen etwas anderes wie Goldminen. Doch auch dort gibt es immer wieder Unglücksfälle. Eine rühmliche Ausnahme stellt unter anderem Klondex Mines - http://www.commodity-tv.net/... - dar. Klondex konnte 2016 ohne Ausfälle aufgrund von Unfällen auskommen. In Nevada und in Manitoba produzieren drei Goldminen der Gesellschaft erfolgreich. Zwei weitere Goldminen wurden zugekauft, ebenso ein Erzaufbereitungsbetrieb.

Aus dem aktuellen Bericht zum Jahr 2016 geht hervor, dass Klondex auf seinen Liegenschaften Fire Creek, Midas, True North, Hollister und Aurora ohne Unfälle oder Ausfallzeiten produzieren und arbeiten konnte. Zudem konnte im vierten Quartal die Rekordmenge von fast 48.000 Unzen Goldäquivalent verkauft werden, was Einnahmen von 56,1 Millionen US-Dollar einbrachte. Auch das Gesamtjahr 2016 brachte einen Rekord: Verkauf von fast 160.000 Unzen Goldäquivalent, damit 19,4 Prozent mehr als in 2015. Ein schönes Ergebnis.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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