Schwarzer Schwan = glänzendes Gold

Herisau, (PresseBox) - Unerwartete Ereignisse schütteln die Weltordnung durch. Wenn es negative sind – schwarze Schwäne genannt – können sogar Systeme zusammenbrechen.

Saudi-Arabien hat viele Probleme. Das größte ist wohl der Ölpreis, zumindest wenn er sinkt. Das zeigte wieder einmal die Zeit nach November 2014. Damals flutete Saudi-Arabien die Märkte mit Öl, da die steigende Produktion in den Schieferölgebieten der USA den Saudis ein Dorn im Auge war. Der Plan ging nur bedingt auf. Zwar fiel der Ölpreis kräftig und damit wurde auch die Produktion in den USA unwirtschaftlicher und nahm ab. Doch auf der anderen Seite konnte das Königreich sein Staatsbudget nicht mehr durch die Öleinnahmen finanzieren.

Die Folge waren drastische Einsparungen. Selbst für das Militär und Staatsbedienstete wurden Vergünstigungen gestrichen und das Salär limitiert. Doch so einfach geht ein Zurückschrauben von Ausgaben nicht. Das mussten nun die Staatsoberen erkennen. So etwas kann sich das Königshaus nicht leisten, deshalb wird beschwichtigt. Denn allzu gerne würden einige Kräfte von den Anführern im Iran über Aufständische in den Wüstenregionen bis hin zu radikalen Islamisten ein Chaos auf der Halbinsel sehen.

Damit dass nicht eintritt, erden alle Register gezogen. Selbst das Stützen des Regimes durch den Westen kann Chaos nicht unbedingt verhindern. Und da Saudi-Arabien nicht ohne weiteres den Geldhahn der Ölverkäufe weiter aufdrehen kann, bleibt immer ein Risiko. Doch sollte es einmal zum Sturz des Königshauses und seiner vielzähligen Prinzen kommen, dann wäre Chaos in der gesamten arabischen Welt angesagt. Der Ölpreis würde durch die Decke gehen, die weltweiten Inflationsraten ebenso. Anleihen- und Aktienmärkte kämen dann wohl stark unter Druck.

Gold als Krisenmetall würde dann sicherlich wieder stark gefragt. Preise wie wir sie uns heute kaum vorstellen könnten, wären dann keine Utopie. Profitieren sollten davon dann auch die Aktien der Unternehmen, die Goldprojekte besitzen. Zwei Namen auf die das zutreffen könnte sind Treasury Metals und TerraX Minerals.

TerraX - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297318 - besitzt im Westen Kanadas im Nord-West-Territorium ein nahezu einzigartiges Goldprojekt. Denn das Yellowknife City Gold-Projekt umfasst rund 118 Quadratkilometer ausgezeichnetes Explorationsgebiet. Die Vorteile sind aufgrund der Nähe zur Stadt Yellowknife eine sehr gute Infrastruktur. Hinzu kommt, dass in der Nähe bereits zwei Goldminen sehr erfolgreich produziert haben. Und eine alte Bergbauweisheit besagt: "Gehe dahin, wo Minen sind, dann wirst du leichter fündig". Bohrergebnisse aus den vergangenen Jahren belegen, dass die Börsenweisheit stimmt und TerraX ein Weltklassegebiet besitzt.

Treasury Metals - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 - besitzt gute Liegenschaften weiter im Osten in der Provinz Ontario. Das Unternehmen hat bereits Ressourcen in einem Umfang von mehr als 1,5 Millionen Unzen Gold gefunden. Eine Produktion in dem mit sehr guter Infrastruktur ausgestatteten Gebiet ist ab dem Jahr 2019 geplant. 13 Jahre lang wird das Goliath Goldprojekt durchschnittlich fast 88.000 Unzen Gold jährlich hervorbringen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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