M2 Cobalt entdeckt in seinen neuen Explorationslizenzen in der Region Kilembe neue Anomalien mit 37,8 % Kupfer und 18,15 g/t Gold, baut seine regionale Präsenz weiter aus und leitet Bohrungen bei Bujagali ein

(PresseBox) ( Vancouver, British Columbia, )
M2 Cobalt Corp. (das „Unternehmen“ - https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298831) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK) freut sich, über Neuigkeiten aus dem im März 2019 eingeleiteten Explorationsprogramm zu berichten. Zusätzlich zu weiteren Probenahmen rund um die Ziele Waragi und Nile wurden in den neuen Explorationslizenzen, die im Oktober 2018 bei Bujagali und in der Region Kilembe erworben wurden, geophysikalische und geochemische Untersuchungen eingeleitet.

Bis dato wurden im Jahr 2019 insgesamt 509 Gesteinsproben und 3.153 Bodenproben sowohl in den neuen als auch in den bestehenden Lizenzen gesammelt. Zu 463 Gesteinsproben und 3.010 Bodenproben liegen mittlerweile die Ergebnisse vor.

Von den Stichproben, die aus der Gesteinsmasse in den neuen Lizenzen in der Region Kilembe gesammelt wurden, wurden bisher 114 ausgewertet. Es wurde an zwei Stellen eine oberflächliche Kupfer-Gold-Mineralisierung entdeckt (die Fundorte werden als „Eagle“ und „Senator“ bezeichnet). Bei Eagle waren in 2 Stichproben aus dem Gestein 18,15 Gramm Gold pro Tonne („g/t Au“) sowie 37,8 Prozent Kupfer („% Cu“) bzw. 6,85 g/t Au und 24,6 % Cu enthalten. Bei Senator enthalten 12 Stichproben aus Gestein zwischen 0,12 % Cu und 7,8 % Cu und 24 Proben enthalten zwischen 0,2 und 16,3 g/t Au (darunter sind auch 10 Proben mit mehr als 5,03 g/t Au und 4 Proben mit mehr als 10,45 g/t Au).

Zusätzlich zur Entnahme von Stichproben aus dem Gestein wurde im Ziel Senator ein Bodenraster mit 25 m x 25 m großen Feldern angelegt. Anhand der 133 gesammelten Bodenproben wurde eine Anomalie ermittelt, bei der anomale Gold- und Kupferwerte im Boden zusammenfallen. Die Bodenproben enthalten zwischen 30 ppm und 554 ppm Kupfer („parts per million“) und der Goldgehalt variiert zwischen 0,011 g/t und 1,06 g/t; die Mineralisierung folgt einem NO-SW-Trend. Die Anomalie ist in beiden Richtungen offen.

In den aus Bujagali stammenden Gesteinsproben sind bei 88 Proben zwischen 1,0 Prozent Kobalt („% Co“) und 2,5 % Co und bei 71 Proben zwischen 0,1 % Cu und 1,82 % Cu enthalten. Außerdem wurden in 9 Proben zwischen 0,43 und 1,64 Gramm Gold pro Tonne („g/t Au“) ermittelt. Alle Gesteinsproben korrelieren mit den geochemischen Anomalien vom Katanga-Typ. Ein Lageplan mit weiteren Einzelheiten zu den Ergebnissen ist auf der Webseite des Unternehmens unter www.m2cobalt.com/projects/bujagali  verfügbar.

Die Stichproben aus dem Gestein sind naturgemäß selektiv und lassen nicht unbedingt Rückschlüsse auf die allgemeine Geologie oder den Erzgehalt des Konzessionsgebiets zu.

Das Unternehmen hat auch in seinen Konzessionsgebieten bei Bujagali Bohrungen eingeleitet. Diese Bohrungen sind ein fixer Bestandteil des Explorationsprogramms 2019, welches das Unternehmen am 14. März 2019 angekündigt hat. Das Bohrprogramm wird aus dem von Jervois Mining Limited („Jervois“) bereitgestellten Betriebskapital in Höhe von 3 Millionen US-Dollar finanziert. Diese Mittel werden im Rahmen der freundlichen Fusion begeben, die beide Unternehmen zu marktüblichen Bedingungen eingeleitet haben.

Das Unternehmen hat für das Bohrprogramm die Firma ADT Africa beauftragt, und die Mannschaften und Hilfskräfte sind bereits in den Zielen Waragai und Bombo des Konzessionsgebiets Bujagali eingetroffen. Im Rahmen des Bohrprogramms werden die große regionale geochemische Kupfer-Kobalt-Anomalie und die ultramafischen Mineralkörper, die während der Arbeiten im Jahr 2018 entdeckt und während der Arbeiten im Jahr 2019 erweitert wurden, systematisch untersucht.

Das Unternehmen sammelt nach wie vor Datenmaterial aus bodengestützten hochauflösenden Magnetfeldmessungen sowie aus geophysischen Messungen mittels induzierter Polarisation („IP“) und führt entlang des Waragi Trend Kartierungen durch. Diese Arbeiten haben in Verbindung mit den geochemischen Ergebnissen aus den Arbeiten im Jahr 2018 und den jüngsten Probenahmen, wie oben beschrieben, zur Abgrenzung von spezifischen Bohrstandorten geführt.

Die geophysikalische Messung mittels induzierter Polarisation („IP“) bei Bombo ist nun abgeschlossen. In Verbindung mit den geochemischen Ergebnissen aus den Arbeiten im Jahr 2018 wurden diese Messdaten zur Errichtung von spezifischen Bohrstandorten herangezogen.

CEO Simon Clarke meint: „Wir arbeiten nach wie vor daran, unsere regionalen Kobalt-Kupfer-Ziele vom Katanga-Typ zu erweitern und abzugrenzen und sind mit der Dimension der hier entstehenden regionalen Konzessionsgebiete sehr zufrieden. Wir freuen uns, dass wir in zwei wichtigen Kobalt-Kupfer-Zielen und in unseren Nickel-Kupfer-Kobalt-Zielen bei Bombo mittlerweile Bohrgeräte aufstellen konnten.

Auch mit den ersten Explorationsergebnissen in unseren neuen Lizenzen in der Region Kilembe sind wir hochzufrieden, vor allem mit dem hohem Mineralisierungsgrad, den die bis dato gesammelten Proben aufweisen. Mit diesen neuen Lizenzen konnten wir unseren Grundbesitz rund um den historischen Bergbaubetrieb Kilembe, aus dem während der aktiven Betriebsphase bedeutende Mengen an Kupfer und Kobalt gefördert wurden, erweitern.“

Qualitätssicherung

Alle Gesteins- und Bodenproben wurden an ALS Chemex South Africa (Pty) Ltd., ein unabhängiges voll akkreditiertes Labor in Südafrika, zur Gold- und Multielementanalyse mittels induktiv gekoppelter Plasma-Emissionsspektroskopie geschickt. M2 Cobalt verfügt ebenfalls über ein reglementiertes Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm, wodurch mindestens 10% an Doppelproben und Leerproben jeder Probenlieferung beigegeben werden.

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Nähere Informationen erhalten Sie über Simon Clarke (sclarke@m2cobalt.com) oder Andy Edelmeier (andy@m2cobalt.com).

Für das Board,

M2 COBALT CORP.
Simon Clarke, Chief Executive Officer

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
www.resource-capital.ch

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