Die PDAC- die Messe für den Bergbau

Herisau, (PresseBox) - Anfang März findet in Toronto mit der PDAC (Prospectors & Developers Association of Canada) wieder das Ereignis des Jahres für die Bergbau-Unternehmen und Investoren dieser Welt statt.

Eine immense Zahl von Ausstellern, Veranstaltungen und Vorträgen lockt jedes Jahr viele Besucher an. Letztes Jahr wurden 22.000 gezählt. Dieses Jahr, so wird vermutet, werden es noch mehr Bergbau-Interessierte sein. Denn Rohstoffe und Investments in diese sind bei der aktuellen finanzpolitischen Lage gefragt.

Berühmte Referenten wie etwa Rick Rule, Marin Katusa, Brent Cook oder Mickey Fulp werden den Investoren berichten. Auch bestimmte Rohstoffe wie beispielsweise Uran, Kupfer oder Zink werden in eigenen Veranstaltungen behandelt. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Partner der PDAC, die S&P Global Market Intelligence auf globale Explorationstrends. In einer jährlichen Publikation (CES) werden Explorationsdaten über Tausende von Bergbau-Unternehmen untersucht und ausgewertet.

Sicher wieder im Fokus der Anleger dürfte auf der PDAC Gold und Silber sein. Eine der ganz großen Goldgesellschaften ist Sibanye Gold - https://www.youtube.com/... -. 2016 konnte Sibanye einen Rekordbetriebsgewinn von 717 Millionen US-Dollar verbuchen. Mit der Übernahme des Stillwater Konzerns ist die Gesellschaft auch unter den Top-Platinproduzenten. Für das Jahr 2016 erhöhte sich die Gesamtdividende auf 145 Cent pro Aktie, was laut CEO Neal Froneman, eine der höchsten Dividenden der Branche darstellt.

Ein anderes Goldunternehmen, dass 2016 im TSX Venture 50 für Furore sorgte, ist GoldMining - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=294846 - (früher Brazil Resources). Der zweite Gesamtplatz in der Bergbaubranche konnte belegt werden. Laut Chairman Amir Adnani werde GoldMining auch in 2017 das Hauptaugenmerk auf Erwerb, Exploration und Erschließung von vielversprechenden Goldprojekten richten. Gold- sowie Gold-Kupferprojekte und ein Uranprojekt gehören zum aktuellen Portfolio. Die Projekte liegen in USA, Kanada, Brasilien und Kolumbien.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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