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Pressemitteilung BoxID: 752508 (SUZUKI Deutschland GMBH)
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SERT bleibt an der Spitze

8-Stunden-Rennen Oschersleben, Langstrecken-WM, 22. August

(PresseBox) (Bensheim, ) Das Suzuki Endurance Racing Team verteidigt mit dem zweiten Rang in Oschersleben die WM-Führung. Das Junior Team LMS Suzuki gewinnt in der Superstock World Cup Wertung.

Die German Speedweek in Oschersleben markierte mit dem 8-h-Rennen die dritte Veranstaltung zur FIM Langstrecken-Weltmeisterschaft. Das Suzuki Endurance Racing Team kam als WM-Spitzenreiter nach Sachsen-Anhalt und ging mit den Fahrern Vincent Philippe, Anthony Delhalle und Etienne Masson von Startplatz 7 ins Rennen.

Startpilot Philippe verbesserte sich beim Start direkt auf Rang 3 und fuhr einen starken ersten Stint. Nach einer Stunde lag die erfolgsverwöhnte französische Mannschaft rund um Teamchef Dominique Méliand schon auf Platz 2. Nach vier Stunden setzte sich das Team an die Spitze der Zwischenwertung, musste sich jedoch letztendlich - auch aufgrund eines Reifenproblems und zwei Safety-Car-Phasen - mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

"Wir hatten gegen Ende des Rennens ein Problem mit dem Reifen und die beiden Safety-Car-Phasen haben uns auch nicht geholfen", ärgerte sich Teamchef Méliand. "Aber so ist der Rennsport nun mal. Platz 2 sichert uns jedoch einen 23-Punkte-Vorsprung vor dem GMT94 Team - das ist zunächst mal das wichtigste!"

Auch Philippe zeigte sich letztlich zufrieden mit dem Ergebnis. "Wir wissen, dass die GMT94 Maschine auf der Strecke sehr schnell ist, dafür haben wir Vorteile bei den Boxenstopps, am Ende gleicht sich das also aus", erläuterte der Franzose. "Die Safety-Car-Phasen haben uns sicher nicht in die Karten gespielt, aber wir haben die ganze Zeit über gekämpft und nie aufgegeben. Wenn man sieht wie viele Stürze und technische Ausfälle es gegeben hat, können wir sehr zufrieden mit dem zweiten Platz sein, vor allem weil wir immer noch WM-Leader sind."

Das Junior Team LMS Suzuki ging mit Greg Black direkt beim Start in Führung und belegte in der Gesamtwertung nach 8 Stunden den vierten Platz. In der Superstock-Wertung war das Dreier-Team (Black, Baptiste Guittet und Romain Maitre) damit die schnellste Mannschaft und liegt nach Oschersleben mit 15 Punkten Vorsprung an der Spitze der Superstock World Cup Wertung.

Einen unverhofften Auftritt gab es für Nina Prinz. Die Deutsche sprang als Ersatzpilotin im Team R2CL Suzuki in den Sattel und schlug sich äußerst wacker. "Aufgrund des kurzfristigen Einsatzes bin ich erst zum zweiten Qualifikations-Training eingestiegen", berichtete die 32-Jährige. "Deshalb war die Maschine vorrangig auf meine Kollegen anstatt auf mich abgestimmt, zudem war ich schon einige Monate keine Rennen mehr gefahren." Prinz fuhr trotzdem konstant gute Rundenzeiten und landete schlussendlich mit ihren beiden Kollegen Gwen Giabbani und Jommy Storrar auf dem elften Rang.

Die diesjährige Langstrecken-Weltmeisterschaft findet am 20. September ihren Abschluß beim legendären "Bol d'Or" 24-h-Rennen in Le Castellet/F. Langstrecken-WM, 8-Stunden-Rennen Oschersleben: 1. GMT94 Yamaha (Yamaha) 312 Runden
2. SERT (Suzuki GSX-R1000) 312
3. Monster Energy YART (Yamaha) 309
4. Junior Team LMS (Suzuki GSX-R1000) 308
5. Honda Racing (Honda) 306
6. BMW Motorrad France (BMW) 306
7. Starteam PAM-Racing (Suzuki GSX-R1000) 305
8. Maco Racing Team (Yamaha) 305
9. National Motos (Honda) 304
10. Team Traquer Louit Moto 33 (Kawasaki) 304

WM-Stand: Bitte hier klicken.

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