Cloud-Technologie überwindet Kontaktverbote - Vertrieb im Home Office

Quelle: istockphoto.com (PresseBox) ( Dortmund, )
Für den B2B-Vertrieb präsentiert sich ein Kontaktverbot als schwerwiegende Einschränkung des Tagesgeschäfts mit zum Teil existenzbedrohenden Folgen. Cloud-Technologie kann Unternehmen dabei unterstützen, die Folgen der Kontaktbeschränkung zu reduzieren und den Kontakt zum Kunden aus dem Home Office aufrecht zu halten.

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Einschränkungen des gewohnten Alltags treffen Unternehmen aller Branchen und jeder Größe massiv und bedrohen in vielen Fällen deren wirtschaftliche Existenz. Insbesondere Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf dem Direktvertrieb basiert, sind durch die Krise schlimmstenfalls vollständig gelähmt. Überall dort, wo Lead Management, Akquisition und Kundenbeziehungsmanagement in allen Phasen des Vertriebszyklus regelmäßige Kundenkontakte erforderlich machen, stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen. Viele Kunden haben den Geschäftsbetrieb eingestellt oder in weiten Teilen ins Home Office verlagert. Persönliche Kundengespräche vor Ort sind zwar nicht grundsätzlich verboten, viele Unternehmen verzichten jedoch bewusst auf Vertreterbesuche. Außendienstmitarbeiter sehen sich zunehmend in den Innendienst gezwungen. Oftmals agieren auch sie aus dem Home Office. Hierfür ist es unverzichtbar, dass ihnen technische Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die geeignet sind, den Kontakt zum Kunden aufrecht zu erhalten.

Moderne Sales Intelligence, der strategische Einsatz von umfassenden Kundeninformationen und die digitale Dokumentation des Vertriebsprozesses, sind dank Cloud-Technologie auch ortsunabhängig möglich. Mit einem Cloud-CRM haben Mitarbeiter auch unterwegs oder im Home Office Zugriff auf sämtliche Kundendaten. Unternehmen können dabei auf eigene IT-Infrastruktur verzichten, was Kosten spart, Risiken minimiert und größtmögliche Flexibilität garantiert. Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf identische Daten und können Änderungen in Echtzeit vornehmen. Ein Cloud-CRM ermöglicht zudem die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb, indem beide jederzeit Zugriff auf die aktuellen Fortschritte des jeweils anderen haben.

„Mit der Umstellung der Vertriebsorganisation auf das cloudbasierte SuperOffice CRM sind Unternehmen bei Bedarf in der Lage, ohne großen Aufwand und zeitlichen Versatz, den Betrieb ins Home Office zu verlagern. Dabei garantiert der Wechsel von stationären Lösungen auf moderne Cloud-Technologie eine deutliche Kostenersparnis“, beschreibt Manfred Kaftan, Geschäftsführer der SuperOffice GmbH aus Dortmund. Damit gelingt es Unternehmen den Vertrieb aufrecht zu erhalten und gleichzeitig der eigenen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern gerecht zu werden. So erklärt zum Beispiel die APA-KANDT GmbH, ein international tätiger Exporteur im Maschinenbau: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Da wir u.a. das CRM System von SuperOffice nutzen und alle Informationen und Daten an einem zentralen Ort vorliegen, konnten wir schon frühzeitig die Entscheidung umsetzen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Home Office zu verlagern“.

Die deutsche SuperOffice GmbH baut als einer der führenden Anbieter auf mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Entwicklung von CRM-Software. Der Funktionsumfang des cloudbasierten CRM bietet Einsatzmöglichkeiten in Marketing, Vertrieb und Kundenservice und ermöglicht die Integration bestehender Systeme sowie eine gezielte Erweiterung durch Apps und Module. Durch die komplette Installation und Datenspeicherung auf einem zentralen Server, ist das CRM von jedem beliebigen Ort über einen Internetzugang zu bedienen und erlaubt so auch aus dem Home Office, ohne Unterbrechungen, die Aufrechterhaltung, den Ausbau und die Pflege von Kundenbeziehungen.
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