Keine klare Linie:

Nicht alle österreichischen Bundesländer verfolgen das gemeinsame Ziel Energiewende – Sun Contracting bietet Unterstützung

Sun Contracting AG
(PresseBox) ( Triesen, )
Wien. Das noch ganz frisch beschlossene Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz gibt ein Ziel vor: Österreich soll bis 2040 klimaneutral werden. Doch selbst wenn die Koalitionsvereinbarung und nun das Ökostromgesetz diesen Weg vorzeichnen – mitgehen wollen ihn nicht alle.

Nicht alle Bundesländer haben sich der Aufgabe verschrieben, Klimamusterschüler zu werden. Wenn es nach Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark geht wird die Netto-Null nicht 2040 erreicht. Drei der neun österreichischen Bundesländer verfolgen bisweilen eigene, andere Pläne und werden teils erst 2050 Klimaneutralität erreichen.

Mustergültiger Westen

Als besonders bedacht auf eine ehestmöglich gelingende Energiewende ist man dagegen im Westen der Alpenrepublik. Tirol und Vorarlberg sind zwar auch nicht d’accord mit dem Plan, der auf Bundesebene geschmiedet wurde, allerdings aus einem ganz anderen Grund: Sowohl Tirol als auch Vorarlberg wollen bis 2040 nicht klimaneutral, sondern Energieautonom sein.

Fehlende Geschlossenheit

Essentiell zur Erreichung aller vorgegebenen Ziele, seien sie seitens EU oder seitens Bundesregierung, ist eine einheitliche Linie. Das Problem: Der Föderalismus. Es liegt allein im Ermessen der Bundesländer und deren Landesregierungen, Gesetze pro Energiewende und Klimaschutz zu initiieren. Sind diese Gesetze nicht auf der Linie des Bundes, hat dieser wenig handhabe.

Beitrag zum Systemwechsel

Um trotz allem den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger und damit eine dezentrale Energieerzeugung zu ermöglichen bietet die international tätige Sun Contracting AG ihr Geschäftsmodell Photovoltaik Contracting an. Damit werden ökologische und ökonomische Gesichtspunkte in Einklang gebracht und Photovoltaikanlagen installiert, wo sie benötigt werden.

Photovoltaik ohne Investitionskosten

Sun Contracting errichtet und betreibt Photovoltaikanlagen auf gemieteten Flächen oder Dächern, trägt die Kosten für Material, Montage, Errichtung und Betrieb. Der Flächenbesitzer als Contractingnehmer erhält eine monatliche Vergütung in Form einer Miete, über die gesamte Laufzeit von mindestens 20 Jahren. Im Anschluss an diese Vertragslaufzeit geht die Photovoltaikanlage zudem bestens gewartet und serviciert ins Eigentum des Flächenbesitzers über.
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