Die Zukunft der Stromnetze

Sun Contracting AG
(PresseBox) ( Triesen, )
Grundsätzlich geht der Entwurf für das österreichische Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) in die richtige Richtung. Was jedoch nach wie vor fehlt, ist die Finanzierbarkeit für den Ausbau der Strominfrastruktur – also der Stromnetze. Das wird bei einem raschen Ausbau der Erneuerbaren zum Problem werden.

In Österreichs grünstem Bundesland, der Steiermark, will man bis 2025 150 Millionen Euro in den Ausbau der Stromnetze investieren – sofern dieses Geld auch wieder zurückkommt. Das Problem: Im EAG fehlen dafür die Rahmenbedingungen. Auch die Möglichkeit der Zwischenfinanzierung durch die Energie Steiermark gestaltet sich nicht so einfach – man bräuchte Geld – die Banken wollen dafür allerdings Sicherheiten.

Ungenügendes Leitungsnetz

Aktuell liegen alleine in der Oststeiermark Anfragen für 6.000 Photovoltaikprojekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 600 Megawattpeak auf Eis. Der Grund dafür: Das Leitungsnetz lässt Neuinstallationen in diesem Ausmaß nicht zu, es müsste de facto komplett erneuert werden. Die Korrelation zwischen Ausbau von Erneuerbaren Energien und Stromnetz ist also noch nicht bereit für die Energiezukunft.

Stabile Stromnetze sind Grundpfeiler

Auch bei Sun Contracting ist man gespannt, wie schnell und in welchem Ausmaß der Netzausbau europaweit vonstattengehen wird. Die Liechtensteiner Gesellschaft ist in hohem Ausmaß davon abhängig, wie sich die Strominfrastruktur entwickelt – zielt doch ihr innovatives Energiekonzept Photovoltaik Contracting darauf ab, so viel saubere Energie ins Netz einzuspeisen, wie möglich. Dabei ist ein ausreichend leistungsfähiges Stromnetz unumgänglich.

Voller Nutzen, keine Kosten

Das spezielle an Photovoltaikanlagen, die als Contracting projektiert sind, ist, dass diese Anlagen nicht vorrangig für die Eigenversorgung mit grüner Energie gedacht sind. Sun Contracting errichtet und betreibt die Anlage, trägt alles Kosten vom Material bis zur laufenden Instandhaltung. Der Strom wird im Regelfall zur Gänze ins Netz eingespeist. Damit ist dieses Energiekonzept auch für leerstehende Hallen bestens geeignet.
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