Unwirtschaftliche Projekte lieber streichen

Nutzen-Scout Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann hält Vortrag zur Projektbewertungsmethode "Benefit Points" auf der Konferenz Optimize Your IT Projects

Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann, Geschäftsführer der Dr. Hellmann Unternehmerberatung (PresseBox) ( Schriesheim, )
"IT-Projekte bringen zu häufig keinen Nutzen" lautet der Titel eines Vortrags von Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann, Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll., auf der diesjährigen Konferenz Optimize Your IT Projects in München. Am 18. und 19. Mai dreht sich im Hotel Innside München Neue Messe alles rund um das Thema Projektmanagement. Nutzen-Scout Hellmann berichtet aus seiner Erfahrung, dass Projekte oft nur qualitativ bewertet werden. Durch mehrere Kürzungs- und Neuplanungsrunden von Projekten nimmt deren Wirtschaftlichkeit stark ab, und sie sind damit meist kaum noch sinnvoll. "Strategisches Projektportfoliomanagement muss dagegen auch quantitative Bewertungen einbeziehen, beispielsweise mit Hilfe unserer 'Benefit-Points-Methode'", sagt Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann. "Es lässt sich ein besseres Gesamtergebnis erzielen, wenn unwirtschaftliche Projekte bei Bedarf gestrichen, statt lediglich im Umfang reduziert werden."

Die Dr. Hellmann Unternehmerberatung hat für die quantitative Bewertung von Projekten das Schätzverfahren "Benefit Points" entwickelt. Hierbei werden neben Projektkosten und weiteren harten Kriterien auch weiche Faktoren berücksichtigt. Den so ermittelten Nutzen dividiert man durch den Aufwand und erhält so einen Effizienzquotienten, mit dem sich die Quantität des Projektes messen lässt. Mit dieser unternehmensweit einheitlichen, objektiv ermittelten und nachvollziehbaren Messgröße können alle Projekte miteinander verglichen und - falls nötig - gestrichen werden. Das spart erhebliche Kosten, da eine ständige Neubewertung und planung von Projekten entfällt.

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