Das neue SPECTROGREEN mit Twin Interface bietet höchste Messempfindlichkeit für Spurenelemente

Jetzt in drei Modellvarianten erhältlich - für maximale Flexibilität bei überzeugendem Preis-Leistungsverhältnis

SPECTROGREEN2020 with users
(PresseBox) ( Kleve, )
SPECTRO Analytical Instruments hat heute die Einführung der neuesten Modellvariante des SPECTROGREEN ICP-OES bekanntgegeben: Das SPECTROGREEN TI mit bewährter Twin Interface Technologie kombiniert automatisch die axiale und radiale Plasmabetrachtung. Auf diese Weise optimiert es Messempfindlichkeit, Linearität sowie Dynamikbereich und vermeidet Matrixeffekte wie den Effekt der leicht ionisierbaren Elemente (EIE). Das Ergebnis: Das SPECTROGREEN TI bietet die höchste Nachweisempfindlichkeit für Spurenelementkonzentrationen, Freiheit von Matrixinterferenzen sowie eine gute Richtigkeit für herausfordernde Matrices in der Umweltanalytik. Das neue Gerät wird erstmalig auf der analytica virtual (vom 19. bis 23. Oktober) vorgestellt.

Das SPECTROGREEN TI ist das dritte und neueste Modell des kompakten SPECTROGREEN ICP-OES. Es bietet zahlreiche Vorteile für eine Vielzahl von Anwendungen in der Routineanalytik: Innovative Technologien, hohe Flexibilität und Funktionalität, Fokussierung auf das Wesentliche, einfache Bedienung, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit für schnelle Analysen bei hoher Produktivität – und das bei einem überzeugenden Preis-Leistungsverhältnis.

Eine weitere Modellvariante ist das SPECTROGREEN DSOI. Dank der einzigartigen radialen Dual Side-On Interface Technologie bietet es die doppelte Nachweisempfindlichkeit im Vergleich zu Geräten mit herkömmlicher radialer Plasmabetrachtung und eine ähnlich gute Empfindlichkeit im Vergleich zu neueren Dual-View-Systemen mit vertikaler Plasmafackel – gänzlich ohne deren Komplexität und typischen Probleme. Für Anwendungen, die die höhere DSOI-Empfindlichkeit nicht benötigen, ermöglicht das SPECTROGREEN SOP dank der dedizierten radialen Single Side-On Plasmabetrachtung solide Stabilität und Präzision.

Alle drei SPECTROGREEN-Modelle bieten zuverlässige und genaue Analysen – von Spurenelementkonzentrationen und höheren Konzentrationen in schwieriger Matrix wie bestimmten Abwässern, Böden und Schlämmen über organische Proben bis hin zu Proben mit hohen Salzgehalten und Metallmatrices. Das SPECTROGREEN eignet sich hervorragend für die Routineanalyse in den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Pharmazie, Chemie/Petrochemie und Lebensmittel.

Das SPECTROGREEN bietet bei wettbewerbsfähigem Preis-Leistungsverhältnis die vielleicht niedrigsten Betriebskosten seiner Leistungsklasse. Alle Modellvarianten benötigen dank der innovativen UV-PLUS-Gasreinigungstechnologie weder Optikspülgas noch eine externe Kühlung. Auf teure, störanfällige Kühlgeräte kann somit verzichtet werden.

Zusätzlich maximiert die ORCA Polychromator-Optiktechnologie von SPECTRO, die in allen drei SPECTROGREEN-Modellen zum Einsatz kommt, Lichtdurchsatz, Stabilität und Nachweisempfindlichkeit. Hierdurch bietet es erstklassige Leistung für Elemente mit Emissionslinien im UV-Bereich. Im Vergleich zu herkömmlichen ICP-OES mit radialer Plasmabetrachtung wird mit der DSOI-Technik über den gesamten Spektralbereich eine durchschnittlich zweifach bessere Nachweisempfindlichkeit erzielt. Mit einer einzigen Analyse wird der gesamte Wellenlängenbereich erfasst – die Wahl des Betrachtungsmodus entfällt ebenso wie die Notwendigkeit, die Probe in unterschiedlichen Modi analysieren zu müssen, was für Labore mit hohem Probendurchsatz ein entscheidender Vorteil ist.

Das GigE-Auslesesystem beschleunigt die Signalverarbeitung deutlich und trägt dadurch zu einer signifikanten Steigerung der Gesamtverarbeitungsgeschwindigkeit bei. Dies ermöglicht kürzere Probe-zu-Probe-Zeiten und somit mehr Proben pro Stunde. Durch die thermische Stabilisierung des Optiksystems weit oberhalb von 0°C werden Probleme mit Tiefkühlung vermieden.

Modernste, rauscharme CMOS-Zeilendetektoren vermeiden jeglichen Blooming-Effekt und ermöglichen eine schnelle Signalverarbeitung sowie einen großen Dynamikbereich. Darüber hinaus hilft der neueste 1.700 Watt LDMOS-Generator bei der Analyse schwieriger Probenmatrices. In niedrigeren Verdünnungen werden so niedrigste Nachweisgrenzen ermöglicht. Komplett luftgekühlt und störungsfrei punktet der Generator zusätzlich durch schnelle Aufwärmzeiten, was die Produktivität weiter erhöht.

Das SPECTROGREEN besticht durch einfache Bedienung und ein intuitives Benutzererlebnis. Alle Komponenten des Probeneintrags sind gut sichtbar und zugänglich mit einem kurzen, optimierten Flüssigkeitspfad. Die neue SPECTRO ICP Analyzer Pro Software optimiert zudem die Arbeitsabläufe. Die modulare Architektur und Plugins unterstützen die Anpassung der Oberfläche an die Bedürfnisse des Benutzers. Die Verarbeitungsgeschwindigkeiten sind extrem hoch, selbst bei großen Datenmengen. Eine Versions- und Benutzerverwaltung, kombiniert mit hervorragenden Audit-Trail-Funktionen, macht den Analyseprozess vollständig transparent und rückverfolgbar.

Mit dem AMECARE Performance Service Paket bietet SPECTRO ein Programm, das die höchstmögliche Verfügbarkeit und maximale Produktivität sicherstellt. Der AMECARE M2M (Maschine-zu-Maschine) Support erweitert die Selbstdiagnose-Funktionen des Geräts um proaktive Warnsignale und ermöglicht im Bedarfsfall eine direkte PC-Verbindung mit einem Service-Experten von SPECTRO.

Alle drei SPECTROGREEN-Modelle, einschließlich des SPECTROGREEN TI, sind ab sofort über SPECTRO Analytical Instruments erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.spectro.de. Oder senden Sie eine E-Mail an: spectro.info@ametek.com.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.