Gesundheitseinrichtungen verpassen Chancen digitaler Befragungs-Lösungen für das Qualitätsmanagement

Veröffentlichung der Ergebnisse der Forschungsstudie QM Monitor Gesundheitswesen 4.0

Der QM Monitor Gesundheitswesen gibt einen umfassenden Einblick zum Stand der Digitalisierung bei Gesundheitsversorgern. Darüber hinaus informiert der Report über den Status Quo von Zufriedenheitsbefragungen für das Qualitätsmanagement (Region DACH).
(PresseBox) ( Dresden, Kassel, )
Im Rahmen einer Forschungsstudie führte Spectos zusammen mit der Unternehmensberatung M+M von Mitte Mai bis Mitte Juli eine Online-Befragung unter ca. 1.000 Mitarbeitenden in Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen der DACH Region durch. Qualitätsbeauftragte und Entscheidungsträger im Bereich Qualitäts- und Risikomanagement, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung wurden zu den Themenschwerpunkten Digitalisierung und digitale Lösungen sowie Befragungen als Instrument für Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement befragt. 79 Personen beteiligten sich anonym an der Forschungsstudie. Am 30.09. wurden die Resultate im Rahmen einer Online-Veranstaltung zusammen mit einem Report veröffentlicht.

Im Ergebnis der Studie lassen sich folgende Feststellungen treffen: Die Hälfte der Befragten gibt an, mit dem gegenwärtigen Stand des Qualitätsmanagements in der Einrichtung teilweise zufrieden, unzufrieden oder sehr unzufrieden zu sein.

Obwohl Befragungen als wichtiges Instrument für das Qualitätsmanagement in den Einrichtungen bewertet und angewendet werden, besteht eine große Diskrepanz zwischen den Anforderungen an die Ausgestaltung von Befragungen und dem gegenwärtigen Erreichungsgrad. Als größte Herausforderungen im Einsatz von Befragungen werden schnelle Reaktionsmöglichkeiten auf Kritik oder Probleme, eine begrenzte Transparenz der Kernergebnisse und eingeschränkte Analysemöglichkeiten gewertet.

Interessanterweise werden trotz des steigenden Stellenwerts der Digitalisierung in den Einrichtungen die Befragungen meist schriftlich durchgeführt. Obwohl zwei Drittel der Befragten in digitalen Befragungen Vorteile gegenüber klassischen Methoden sieht, kommen digitale Lösungen kaum zur Anwendung. Hier lassen sich jedoch Unterschiede in Patienten-, Mitarbeiter- und Einweiserbefragungen feststellen, die im Report detailliert aufgezeigt werden.

Der fast 50-seitige Bericht ist gegliedert in die Abschnitte Bedeutung des QM, Befragungen als Instrument des QM, Patientenbefragungen, Mitarbeiterbefragungen und Einweiserbefragungen. Interessierten wird der Report als PDF kostenfrei über diesen Link zur Verfügung gestellt.

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