Analysen-, Bio- und Labortechnik steigert Umsätze deutlich

Hohe Zuwächse insbesondere bei den Exporten in die Europäische Union und nach Asien

(PresseBox) ( Berlin, )
Die deutsche Industrie für Analysen-, Bio- und Labortechnik hat im ersten Halbjahr 2008 kräftig zugelegt: Im Inland lagen die Umsätze um fast 10 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Beim Auslandsgeschäft konnte ein Plus von 6,5 Prozent realisiert werden. Getragen wurde das positive Exportergebnis dabei von Zuwächsen in Westeuropa (+12 Prozent), Osteuropa (+5,4 Prozent) und Asien (inkl. Naher Osten, + 11 Prozent). Die sind die Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage des Industrieverbandes SPECTARIS, die heute im Rahmen einer Fachgruppensitzung des Verbandes vorgestellt wurden.

Demnach sind auch die Prognosen für das Gesamtjahr positiv. "Wir rechnen für das Gesamtjahr 2008 mit einem Umsatzplus von etwa 6,5 Prozent, das vor allem einem sehr guten Inlandsgeschäft zu verdanken sein wird. Die Prognose für den Inlandsumsatz liegt bei plus 9 Prozent, während der Auslandsumsatz vermutlich "nur" um rund 5 Prozent zunehmen wird.", so der Geschäftsführer des Branchenverbandes Sven Behrens. Die 330 deutschen Hersteller würden damit einen Gesamtumsatz von 6,1 Milliarden Euro erzielen. Auch die Erwartungen an die Beschäftigtenzahl sind positiv: Es wird davon ausgegangen, dass die Anzahl der Mitarbeiter um etwa 2,5 Prozent steigen wird. Damit wären über 34.000 Menschen in der Industrie für Analysen-, Bio- und Labortechnik beschäftigt.

Für 2009 wird mit einer leichten Abschwächung des Marktes gerechnet. Sorge bereitet dabei unter anderem das bereits jetzt schon schwierige USA-Geschäft.

Die Produkte der Analysen-, Bio- und Labortechnik werden eingesetzt in der Lebensmittel- und Qualitätskontrolle, Umwelttechnik, Materialprüfung, in pharmazeutischen, chemischen und medizinischen Laboratorien sowie in der Forschung und Entwicklung.
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