SPARTACUS Facility Management® auf der INservFM 2016

Der Kaffeeautomat zeigt Besuchern, wie CAFM funktioniert

Abbildung 2: Aufruf des SPARTACUS-Dashboards auf verschiedenen Endgeräten (PresseBox) ( Meerane, )
Vom 23. bis 25. Februar 2016 rattert auf dem Stand C19 der Kaffeeautomat. Das ist nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist jedoch, dass hin und wieder die große, rote Warnlampe des Kaffeeautomaten aufleuchtet und damit auf sich aufmerksam macht. Die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) veranschaulicht anhand des Kaffeeautomaten, wie sich das Service- und Auftragsmanagement einer technischen Anlage mit dem CAFM-Werkzeug SPARTACUS Facility Management® effizient und anwenderfreundlich durchführen lässt.

Sicherstellung des reibungslosen Betriebs aller Objekte
Meldungen wie "Die Heizung bleibt kalt!", "Die Tür schließt nicht richtig!" oder wie im Fall des Kaffeeautomaten "Der Kaffeesatzbehälter ist voll!" erfordern einen einheitlichen Serviceprozess, der sicherstellt, dass die Auftragsabwicklung mit entsprechender Dokumentation reibungslos und zeitnah erfolgen kann. SPARTACUS Facility Management® leistet mit einem durchgängigen Workflow zur optimierten Bearbeitung von Störungen und Aufträgen einen wesentlichen Beitrag im Service- und Auftragsmanagement innerhalb der Gebäudebewirtschaftung.

Mit der Checkliste keinen Vorgang vergessen
Die reguläre Wartung des Kaffeeautomaten ist fällig. Anhand einer vordefinierten Checkliste kann der zuständige Mitarbeiter alle notwendigen Prüfschritte abarbeiten und die Ergebnisse sorgfältig dokumentieren (siehe Abbildung 1). Die entsprechende Checkliste lässt sich ganz einfach, direkt am Kaffeeautomaten aufrufen, indem der Mitarbeiter mit dem Smartphone oder Tablet den eindeutigen QR- oder Barcode am Kaffeeautomaten scannt. In der gleichen Art und Weise lassen sich die Objektinformationen mobil abrufen.

CAFM ganz im Sinne von Industrie 4.0
Die Meldung "Der Kaffeesatzbehälter ist voll!" muss nicht immer durch einen Mitarbeiter erfolgen. Der Kaffeeautomat ist dank intelligenter (Gebäude-)Leittechnik selber in der Lage, eine Meldung auszulösen. Muss der Kaffeesatzbehälter geleert werden, wird automatisch ein Signal gesendet, das die Warnlampe aufleuchten lässt. Parallel dazu erhält der zuständige Mitarbeiter eine Benachrichtigung, in der auf die Störung aufmerksam gemacht wird. Damit wird die schnellstmögliche Behebung der Störung sichergestellt.

Kennzahlen – Verlässlich und auf einen Blick
Die zentrale und einheitliche Datenhaltung ist ein wesentliches Ziel bei der Nutzung eines CAFM-Werkzeugs. Gleichermaßen sollen Kosten- und Datentransparenz in der Gebäudebewirtschaftung geschaffen werden. Mit dem SPARTACUS-Dashboard, welches über jeden Web-Client aufrufbar ist, können wichtige Kernaussagen zusammengefasst dargestellt werden. So lassen sich für den Kaffeeautomat beispielsweise die Anzahl der Störungen pro Jahr, die bevorstehenden Wartungstermine und anfallenden Kosten abbilden (siehe Abbildung 2).

SPARTACUS-Vortrag – fernab vom Kaffeeautomat
Building Information Modeling erlaubt, alle Vorgänge rund um den Gebäudelebenszyklus miteinander in Verbindung zu bringen. In einem gemeinsamen Vortrag mit dem Eigenbetrieb „Kommunale Immobilien Jena“ wird anhand von drei konkreten Beispielen aufgezeigt, wie das Zusammenspiel von Gebäudeplanung und -betrieb funktionieren kann.

Titel: "BIM-konformer Gebäudelebenszyklus beim Eigenbetrieb "Kommunale Immobilien Jena": Die Symbiose von BIM und CAFM-Modell in der Praxis"
Ort: Kongress, Fachtagung „IT im Real Estate und Facility Management“
Zeit: Donnerstag, 25. Februar 2016, 14:30 – 15:00 Uhr
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