INservFM 2017: N+P präsentierte Digitalisierung im Facility Management

Schlagworte des diesjährigen Messeauftritts: Augmented Reality, Building Information Modeling und Industrie 4.0

Einsatz-der-AR-Technologie-im-Facility-Management (PresseBox) ( Meerane, )
Die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) blickt auf einen erfolgreichen Messeauftritt in Frankfurt am Main zurück. An den drei Messetagen erläuterte das SPARTACUS-Team anhand eines Kaffeeautomaten, wie FM-relevante Daten miteinander in Verbindung gebracht und visualisiert werden können, um die Anwender bei der Informationsverarbeitung zu unterstützen. Blickfang war die HoloLense-Brille von Microsoft, welche den Gedanke von Augmented Reality greifbar machte. Neben den aktuellen Trendthemen – Augmented Reality, Building Information Modeling, Industrie 4.0 – präsentierte die N+P ihren Interessenten die klassischen CAFM-Themen. Die Besucher erhielten damit einen tiefen Einblick in alle FM-Prozesse, die sich mit SPARTACUS abbilden lassen.

Schlagwort "Building Information Modeling" – Konsistenz und Durchgängigkeit von Daten im Verlauf des Gebäudelebenszyklus
Gemeinsam mit dem GEFMA-Arbeitskreis CAFM berichtete die N+P im CAFM Future Lab 2017 über neue Technologien im Facility Management. Unter der Überschrift "Eine Live-Premiere" wurden erstmals modernste CAFM- und BIM-Technologien verschiedener Hersteller im Rahmen unterschiedlicher Anwendungsszenarien live integriert und für die Teilnehmer greifbar gemacht. Die Hersteller zeigten damit, dass die sogenannten "Zukunftstechnologien" bereits heute im Immobilien- und Facility Management ganz konkrete Mehrwerte bieten. Beginnend mit einer innovativen 3D-Datenerfassung wurden BIM-Modelle von verschiedenen CAFM-Systemen übernommen und im Rahmen von ausgewählten FM-Prozessen verarbeitet und übertragen. Neben mobilen Datenerfassungen für die Gebäudeautomation/TGA wurden IoT-Techniken (Internet of Things) durch Integration unter­schiedlicher Sensorsysteme sowie weitere prozessorientierte mobile Technologien vorgestellt. Den Abschluss des CAFM Future Lab 2017 bildete ein Blick in die nahe Zukunft mit Augmented Reality im Facility Management.

Schlagwort "Augmented Reality" – Kombination von menschlich wahrgenommener und digital erzeugter Realität
Gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden zeigte das SPARTACUS-Team, wie sich die AR-Technologie (Augmented Reality) im Facility Management sinnvoll einsetzen lässt. Im Zuge des gemeinsamen Forschungsprojektes "Cyber-Physical Manufacturing Facility Management (CyPhyMan)" (Mehr Informationen) ist ein Prototyp entstanden, der darauf abzielt, den Anwendern zusätzlich zur eigenen Wahrnehmung Informationen zur Verfügung zu stellen.

Deutlich wurde dies mit einer Microsoft HoloLens-Brille und einem Kaffeeautomaten, der als Äquivalent für eine technische Anlage steht. Mit dem Blick durch die AR-Brille auf den Kaffeeautomaten wurden den Besuchern beispielsweise Objektinformationen wie Seriennummer, letzter Wartungstermin oder Baujahr angezeigt. Außerdem wurden Produktionskennzahlen aus dem MES-System, wie die Anzahl der gekochten Kaffees, dargestellt. Anwender erhalten zudem Unterstützung bei der Checklisten-geführten Wartung.

Schlagwort "Industrie 4.0" – Was kann FM von der digitalen Fabrik im Zeitalter von Industrie 4.0 lernen?
Der Beantwortung dieser Fragestellung widmeten sich die N+P und das Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik aus Chemnitz im Rahmen der Fachtagung „IT im Real Estate und Facility Management“. Als Vorbild für die Digitalisierung im Facility Management fungiert die E³-Forschungsfabrik (Informationen zur E³-Forschungsfabrik), welche die Zusammenführung der Daten zur Fabrikhalle, zur technischen Gebäudeausrüstung und zum Produktionsablauf veranschaulicht.

Der Tagungsbandbeitrag zeigt anhand von vier konkreten Szenarien – Building Information Modeling, CAFM ganz im Sinne von Industrie 4.0, Echtzeitvisualisierung von Zustands- und Fertigungsdaten, Augmented Reality – wie die Informationsverarbeitung unterstützt und vereinfacht werden kann.
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