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Digitalisierung in der Baubranche: 10 Tools und 5 Trends für das Bauwesen von morgen

(PresseBox) (Heikendorf, )
Die Digitalisierung in der Baubranche stockt. Dabei gibt es viele innovative Technologien, die die Art und Weise, wie im Bauwesen gearbeitet und gewirtschaftet wird, verändern. – Wir stellen aktuelle Tools und Entwicklungen vor, die große Chancen für die Branche und Unternehmen bieten.

Die Digitalisierung ist Herausforderung und Chance zugleich für die Baubranche. Digitale Hilfsmittel bieten das Potenzial, schneller und besser zu planen, effizienter und kostengünstiger zu bauen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Laut einer aktuellen Studie von PwC („Die Baubranche in anspruchsvollen Zeiten“, 2023) stagniert der Digitalisierungsgrad der Unternehmen jedoch und es gelingt ihnen noch nicht, die Potenziale zu nutzen.

In Form von 10 Tools und 5 Trends sollen hier die digitalen Möglichkeiten für die Baubranche verdeutlicht werden. Nach der Beschreibung des einzelnen Werkzeuges bzw. Trends erläutern wir, für welche Beteiligten am Bau dies jeweils besonders nützlich bzw. interessant ist.

Was ist Digitalisierung in der Baubranche?

Die Digitalisierung in der Baubranche beschreibt einen durch digitale Technologien ausgelösten Transformationsprozess, der so gut wie jeden Aspekt des Bauens und Wirtschaftens erfasst. Bei der Beschreibung dieses Prozesses ist es hilfreich, zwischen den digitalen Werkzeugen (Tools) und den Veränderungen des Geschäfts bzw. der Branche zu unterscheiden (Trends).

I.) Digitale Werkzeuge für die Baubranche: die Tools

Digitale Werkzeuge lassen sich allgemein in Hardware und Software unterteilen, wobei in der Praxis das eine nicht ohne das andere funktioniert (Drohnen werden per Software gesteuert, Software läuft auf Geräten). Hier stellen wir die innovativsten Tools vor und erläutern, für wen sie besonders von Nutzen sind.  
  1. Die Basis vorab: BIM – Building Information Modeling
Jeder, der sich mit der Digitalisierung in der Baubranche befasst, begegnet früher oder später BIM. Die Abkürzung BIM steht für Building Information Modeling und beschreibt eine Methode der digitalen Planung und Realisierung von Bauprojekten, die die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten verbessert und die Planungsgenauigkeit erhöht.

Durch die Erstellung eines 3D-Modells können sämtliche Daten und Informationen eines Bauprojekts digital erfasst, dokumentiert und miteinander verknüpft werden. BIM ermöglicht somit eine effektive Kommunikation und Kollaboration aller Beteiligten, von der Planung bis zur Fertigstellung des Projekts.

Vor allem Architekten, Planer und Bauunternehmen profitieren von BIM, da diese Methode einen umfassenden Überblick über alle Aspekte eines Bauprojekts liefert. Aber auch Bauherren und Investoren können von BIM profitieren, da sie durch die erhöhte Planungsgenauigkeit und die bessere Zusammenarbeit der Beteiligten letztendlich Zeit und Geld sparen können …

… Für 9 weitere digitale Werkzeuge und 5 Trends lesen Sie hier weiter 

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SOLVARES GROUP GmbH

Die Solvares Group ist ein Verbund führender Softwareunternehmen für Mobilität und Prozessoptimierung, vom Service und Außendienst über den Vertrieb bis zur Logistik. Mit den Lösungen und Services aus der Gruppe optimieren Unternehmen ihre Prozesse, schaffen mehr Effizienz und erhöhen ihre Produktivität. Sie setzen ihre Ressourcen effizienter ein, senken ihre Kosten und CO2-Emissionen und erschließen neues Wachstum. Über 3.000 Kunden aus 45 Ländern setzen auf Lösungen der Solvares Group.

Kernbereiche des Angebots sind das Field Service Management, das Field Sales Management und die Logistik. Die Lösungen reichen von der Einsatz- und Tourenplanung für Außendienst und Service über die Besuchs- und Routenplanung für den Vertrieb bis zu Transportmanagementsystemen und Beratung für eine effiziente Logistik.

Die Solvares Group entstand 2018 mit dem Kauf der FLS GmbH. Durch die Erweiterung mit der impactit GmbH aus Wien, der Städtler Logistik GmbH aus Nürnberg und der Opheo Solutions GmbH aus Hamburg im Jahr 2021 entstand ein Marktführer für die Ressourcen-Optimierung in Europa. Im Juni 2022 kam als fünftes Unternehmen die mobileX AG aus München hinzu. Die Gruppe beschäftigt 339 Mitarbeiter:innen an 10 Standorten in 5 Ländern. Hauptsitz ist Heikendorf bei Kiel.

Mehr Informationen unter: www.solvares.com

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