Feinste Technik mit 1.000 SolidWorks Lizenzen

Metalltechnikschulen trennen sich von AutoCAD und setzen auf 3D mit SolidWorks und SolidCAM

Haar bei München, (PresseBox) - Mehr als 3.200 Schüler an den Technikschulen des Regierungspräsidiums Freiburg lernen jetzt mit der 3D-Software SolidWorks. Das Regierungspräsidium entschied sich, AutoCAD endgültig abzulösen und 1.000 Lehrlizenzen von SolidWorks zu kaufen. Mit der Software konstruieren die Schüler selbständig eine Vielzahl an Produkten darunter auch Uhren und komplexe technische Systeme. Die Implementierung von SolidCAM für Computer Aided Manufacturing vervollständigt die computergestützte Ausbildung an den Metall-technikschulen.

Alle Bildungsanstalten des Regierungspräsidiums Freiburg zielen darauf, ihren Schülern praxisorientiertes Elektronik- und Technikwissen zu vermitteln. Zu den Technikschulen zählt unter anderem die bekannte Staatliche Feintechnikschule in Schwenningen. Für eine zeitgemäße Ausbildung und Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Schüler nach ihrem Abschluss ist der Einsatz einer 3D-Konstruktions- und Produktionssoftware obligatorisch.

"Die Schüler müssen verschiedene Projekte von der Planung bis zur Fertigung und Präsentation eigenständig durchführen", so Jürgen Kubas, Technischer Oberlehrer an der Staatlichen Feintechnikschule. "Um auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, wechselten wir zur 3D-Konstruktion. Mit SolidWorks haben unsere Schüler ein benutzerfreundliches und leistungsfähiges Tool an der Hand. Der Umstieg auf ein 3D-System war die logische Folgerung aus den Marktentwicklungen der vergangenen Jahre. Das 2D-System AutoCAD erschwerte nicht zuletzt die Datenübernahme in das CAM-System".

Das Regierungspräsidium Freiburg investierte zudem in die CAM-Software SolidCAM, um die Datenübergabe von der Konstruktion in die Fertigung zu optimieren. Mit den kompatiblen Konstruktionsprogrammen können die Schüler wertvolle Erfahrungen von der Konzeption bis hin zur Herstellung ihrer Produkte sammeln.

"Wir haben uns nach einem ausführlichen Vergleichstest von 3D-CAD/CAM-Systemen für SolidWorks und SolidCAM entschieden. Die Software-Systeme werden an unseren knapp 30 Schulen für Feinmechanik als Standard in der praktischen Ausbildung eingesetzt. Wir haben Tools gewählt, deren Leistungsspektrum überzeugt und die in der Wirtschaft weit verbreitet sind. Unsere angehenden Feinmechaniker können damit schnell und einfach das ABC der Konstruktion und NC-Fertigung lernen", sagt Studiendirektor Elmar Möschle, Fachberater Fertigungstechnik am Regierungspräsidium Freiburg und Fachleiter für Fertigungstechnik am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg.

Die Konstruktion einzelner Teile oder ganzer Baugruppen ist heute ebenso wie die Erstellung von Stücklisten oder das Rendering in PhotoWorks ein fester Bestandteil des Stundenplans. Die Schüler nutzen unter anderem den Bohrungsassistenten, die Spiegel-Funktion und die SolidWorks Toolbox, die die wichtigsten Konstruktionswerkzeuge übersichtlich anordnet. Das problemlose Zusammenspiel von SolidWorks und SolidCAM spart Zeit und minimiert Fehler.

"Eine Ausbildung mit 3D-CAD/CAM eröffnet angehenden Feintechnikern bessere Berufschancen in der Feinwerk- und Elektrotechnik, dem Maschinenbau und Automobilbereich", so Lutz Bettels, Business Manager Education Europe bei SolidWorks. "Die Benutzerfreundlichkeit der Systeme ermöglicht schnell effizientes Arbeiten."

Für die Implementierung und das Training der SolidWorks und der SolidCAM Software ist die Solidpro Informationssysteme GmbH mit Sitz in Langenau zuständig.

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