Solidpower produziert den 1.000 Bluegen

Mikro-KWK tritt Weg in den Massenmarkt an

Die Heinsberger Belegschaft des Brennstoffzellenherstellers Solidpower freut sich: Vor kurzem hat sie den tausendsten Bluegen produziert. Zukünftig sollen hier jährlich 1.500 Mikrokraftwerke zur dezentralen Stromerzeugung gefertigt werden. (PresseBox) ( Heinsberg, )
Der Brennstoffzellenhersteller Solidpower hat in der vergangenen Woche am Standort Heinsberg den 1.000 Bluegen produziert. Dies ist ein gewaltiger Schritt in der jungen Firmengeschichte des weltweit agierenden Unternehmens, das mit seinem Mikrokraftwerk zur dezentralen Stromerzeugung eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen Energieversorgung bietet.

Bisher wurden Brennstoffzellen zur effizienten und emissionsarmen Energieversorgung in kleinen Volumen produziert. Grund waren die fehlende technische Reife und die begrenzt zur Verfügung stehenden Fördergelder. Mit der Investition von Solidpower am Standort Heinsberg wurden die Stack-Technologie weiter verbessert und die Produktionsprozesse optimiert, wodurch das monatliche Produktionsvolumen deutlich erhöht werden konnte. Inzwischen läuft die Produktion auf hohen Touren, rechtzeitig zur Erweiterung des KfW-Förderprogramms 433.

Obendrein wurde in den vergangenen drei Jahren die Belegschaft am Standort Heinsberg von knapp 30 auf circa 90 Mitarbeiter aufgestockt. Seit November 2017 wird der Bluegen im Schichtbetrieb produziert, wodurch lange Anfahrperioden in der Fertigung entfallen. In Kombination mit den guten Produktionsbedingungen können so zukünftig allein in Heinsberg jährlich bis zu 1.500 Bluegen gefertigt werden. Da in Italien im Herbst 2018 mit einer weiteren Fertigungshalle die Produktion ebenfalls deutlich nach oben geschraubt wird, ist der Weg für die Brennstoffzelle in den Massenmarkt weiter geebnet. „Wir konnten die Produktion in Heinsberg erfolgreich hochfahren. Dies ist eine sehr gute Leistung, die dank der effizienten Zusammenarbeit unserer Standorte in Heinsberg, Italien, Schweiz und Australien möglich war“, erklärt Alberto Ravagni, CEO von Solidpower.
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