Mobile Arbeitsplätze machen stationäre PCs im Lager überflüssig - Ein Anwenderbericht

Wie mit mobilen EDV-Wagen im Lager Auftragsdurchlaufzeiten gesenkt und Suchzeiten reduziert werden können zeigt das Best Practice Beispiel im Elektrogrosshandel Wallraff

Mobilwagen1100_orange (PresseBox) ( Lübeck, )
Modernste Lagerwirtschaft auf 8000 m² Lagerfläche.
Keine festen Lagerplätze, auftragsbezogene Indoornavigation.
Dank ausgeklügeltem Lagersystem und innovativer Lagertechnik, konnten im neu errichteten Lager des Elektrogroßhandels Wallraff in Leverkusen die Auftragsdurchlaufzeiten um mehr als 70 %gesenkt werden.


Der Neubau wurde nach der Maxime „Einsparpotenzial nutzen und Effizienz steigern“ geplant. Ein- und Auslagerprozesse wurden digitalisiert, Suchzeiten und Wege wurden reduziert. Wesentlicher Bestandteil der hierfür erforderlichen Hardware sind die Solcon Mobilwagen, mit denen die EDV-Arbeitsplätze sich im Lager immer dorthin bewegen lassen, wo sie gerade gebraucht werden. PC, Scanner und Etikettendrucker werden für unterschiedliche Prozesse benötigt. Der Wareneingang, die Auftragszusammenführung, die Kommissionierung, die Versandvorbereitung oder der Kabelzuschnitt erfolgen an unterschiedlichen Orten im Lager. An die 20 stationäre PC-Arbeitsplätze zur Datenerfassung, Datenermittlung oder zum Etikettendruck mit Peripherie wären erforderlich gewesen, wollte man nicht für jeden Arbeitsgang bis zu 30 Meter lange Wege in Kauf nehmen. Neben einem erheblichen Zeitverlust auch ein finanzieller Auffand, den es bei der Lagerplanung zu bedenken galt.

Die Lösung: Mit den Mobilwagen von Solcon ließ sich die Zahl der erforderlichen PC-Arbeitsplätze auf 5 reduzieren.
Diese können dank ihrer Mobilität nun optimal ausgelastet werden, denn an keiner Station wird ein Arbeitsplatz den ganzen Tag lang benötigt, sondern jeweils nur eine bis wenige Stunden. Zudem spart der Mitarbeiter Wegezeiten. Die mitgeführte Kaffeetasse oder Wasserflasche oder was sonst zur Arbeitserleichterung beiträgt, macht den Mobilwagen für den Mitarbeiter zu einem kleinen mobilen Büro, einer persönlichen Insel im weitläufigen Lagergebäude, die er gerne nutzt. Udo Heinrich nimmt seine Jacke von dem dafür vorgesehenen Haken am Mobilwagen, zieht sie an und schiebt den Mobilwagen zu seinem Kollegen Dean Joist an der Warenauslieferung. Mehrere Paletten mit Kartons müssen dort zum Versand vorbereitet werden.
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