Neben Dämmstoff spart auch ein Innenanstrich Heizkosten ein

Düsseldorf, (PresseBox) - Europäer leben zu rund 85 % in beheizbaren Räumen. Für den Gesundheits- und Klimaschutz sollten das Raumklima und die Raumluft schadstofffrei, staubarm und allergiefrei sein und die Energie zum Heizen und Klimatisieren der Räume klein sein.

Die vom Umweltbundesamt durchgeführte Studie, „Kinder-Umwelt-Survey“ machte deutlich, dass Kinder im Wohnbereich immer stärker unter schlechter Luftqualität leiden müssen. Sie verbringen täglich etwa 15 Stunden in der Elternwohnung. Gesunder schadstoffarmer Raumluft sollte zukünftig eine viel größere Bedeutung zukommen!

Heute bieten allergenfreie, schimmelhemmende Raumanstriche mit PHN KLIMAFARBE Kindern, Asthmatikern und Allergikern optimalen Gesundheitsschutz. Der Innenanstrich gilt als Senkrecht-Starter für gesundes Raumklima, da er die Raumfeuchte unabhängig vom Lüf-tungsverhalten der Bewohner reguliert. Die Anstrichwirkung kann Pollen und andere Schwebstoffallergene im Raum reduzieren und die Raumluft nachhaltig (fein)staubarm und i.d.R. allergiefrei halten.

Die beginnende Heizperiode treibt den Heizenergieverbrauch und die Betriebskosten im Büro- und Wohnbereich wieder auf Rekordniveau.
Die Heizenergie sparende PHN KLIMAFARBE bietet hier optimalen Klimaschutz. Gegenüber herkömmlichen Anstrichen hilft der Raum-anstrich, dass Verbraucher für Heizkosten bei weitem nicht so tief in ihre Tasche greifen müssen. Der Innenanstrich erschließt im Büro- und Wohnbereich ein noch völlig ungenutztes Sparpotenzial für Heizenergie.

PHN KLIMAFARBE schlägt zu hohen Heizkosten ein Schnippchen!
Ob im gedämmten Neubau oder im ungedämmten Altbau, die Energie sparende Allergikerfarbe kann im Winter bis ¼ der Heizkosten einspa-ren und dagegen im Sommer die Innenräume angenehm kühl halten.

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Selbstbeschreibung von Maschinen und Anlagen

Paral­lel zur Fer­ti­gungs­welt ent­ste­hen der­zeit IIoT-Platt­for­men. Vie­le lei­den aber da­ran, dass der Zu­gang zu Ma­schi­nen­da­ten schwie­rig ist. Die Ver­net­zung in der In­du­s­trie 4.0 er­for­dert näm­lich, dass Ma­schi­nen und ih­re Kom­po­nen­ten als Da­ten­qu­el­len ei­ne ma­schi­nen­les­ba­re Selbst­be­sch­rei­bung mit­brin­gen.

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