Software AG steigert Produktumsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2018

Die Gesamtprognose für das Geschäftsjahr 2019 stellt sich wie folgt dar (PresseBox) ( Darmstadt, Deutschland, )
  • Produktumsatz: +4 Prozent
  • Ergebnis: EBIT +4 Prozent, operative Ergebnismarge (Non-IFRS) von 31,5 Prozent, Nettoergebnis +17 Prozent
  • Cloud & IoT: Umsatz +106 Prozent, ARR (Annual Recurring Revenue) +118 Prozent
  • Digital Business Platform (inkl. Cloud & IoT): Umsatz +5 Prozent
  • Adabas & Natural: Umsatz +2 Prozent
  • Vorstellung des Ausblicks für 2019 und einer neuen Unternehmensstrategie für nachhaltiges Wachstum
Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) gab heute ihre Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2018 sowie den Ausblick für das Jahr 2019 bekannt. Darüber hinaus veröffentlichte das Unternehmen Eckdaten zur neuen Strategie, die auf profitables Wachstum ausgerichtet ist. Besonders gefragt sind die Lösungen des Darmstädter Konzerns im globalen Wachstumsmarkt Internet der Dinge (IoT). Das neue Cloud & IoT-Geschäft setzte im Geschäftsjahr 2018 seine hochdynamische Entwicklung fort und erzielte ein Umsatzwachstum in Höhe von 106 Prozent auf 30,3 Millionen Euro. Angetrieben durch eine hohe Marktnachfrage nach unabhängigen, offenen und cloudbasierten Plattformen stiegen dabei die wiederkehrenden Erlöse (Annual Recurring Revenue) im Cloud & IoT-Geschäft um 118 Prozent. Zudem konnte die Software AG ihren Gesamtumsatz im Geschäftsbereich Digital Business Platform (inkl. Cloud & IoT) um 5 Prozent auf 464,7 Millionen Euro ausbauen. Auch das Datenbankgeschäft Adabas & Natural (A&N) setzte seine positive Entwicklung fort. Für diesen Geschäftsbereich wurde im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzwachstum von insgesamt 2 Prozent auf 218,3 Millionen Euro erzielt. Neben der Steigerung des Produktumsatzes um insgesamt 4 Prozent konnte die Software AG auch ihre Profitabilität erhöhen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich um 4 Prozent auf 231,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITA, Non-IFRS) belief sich im Geschäftsjahr 2018 auf 272,9 Millionen Euro; die operative Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) lag entsprechend bei 31,5 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich ebenfalls und stieg auf 165,2 Millionen Euro. Der Vorjahreswert wurde entsprechend um 17 Prozent übertroffen.

Sanjay Brahmawar, Vorstandsvorsitzender der Software AG, sagt: „Die Software AG verfügt über starke Produkte, ein außergewöhnliches Team und eine solide Finanzlage. Die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahrs untermauern diese Stärken. Gleichzeitig verdeutlichen sie, dass wir das Marktpotenzial, das für unsere Produkte besteht, nicht ausschöpfen. In Zukunft müssen wir uns darauf konzentrieren, unsere Stärken in Erfolge zu verwandeln, indem wir unsere neuen IoT-Lösungen mit unseren führenden Integrations- und API-Funktionen verbinden. Dies verschafft uns eine einzigartige Position im weltweiten Softwaremarkt. Wir forcieren unser profitables Wachstum, während wir uns die von Kunden getriebene Nachfrage für SaaS und Subskriptionsmodelle zunutze machen.“

Finanzvorstand Arnd Zinnhardt kommentiert: „Nach einem weiteren Jahr mit Profitabilität auf Spitzenniveau in der Branche ist die Software AG in einer optimalen Position, um ihre neue Strategie schnell und erfolgreich umzusetzen. Wir haben die nötige Finanzkraft, um unser Geschäft auch durch gezielte M&A-Transaktionen zu transformieren. Damit werden wir die Marktposition der Software AG und ihrer marktführenden Technologien stärken.“

Entwicklung der Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018

Mit einem Plus von 106 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zeigten die DBP Cloud & IoT-Umsätze in Höhe von 30,3 (Vj. 14,9) Millionen Euro ein dynamisches Wachstum. Der Lizenzumsatz im Geschäftsbereich DBP (exkl. Cloud & IoT) lag bei 166,2 (Vj. 176,7) Millionen Euro und blieb hinter den Erwartungen zurück. Grund hierfür waren Projektrückgänge im öffentlichen Sektor der USA und in Südafrika. Die Wartungsumsätze beliefen sich auf 268,2 (Vj. 264,7) Millionen Euro, ein Anstieg von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dementsprechend betrug der Produktumsatz von DBP (exkl. Cloud & IoT) insgesamt 434,4 (Vj. 441,6) Millionen EUR. Währungsbereinigt entspricht dies einem Anstieg von 1 Prozent. Der Geschäftsbereich DBP inkl. Cloud & IoT erzielte einen Gesamtumsatz von 464,7 (Vj. 456,5) Millionen Euro, was einem Plus von 5 Prozent entspricht.

Der Geschäftsbereich Adabas & Natural (A&N) entwickelte sich anhaltend stark und lag sogar über den Erwartungen. Der Lizenzumsatz stieg um 8 Prozent auf insgesamt 74,4 (Vj. 69,9) Millionen Euro. Die Wartungserlöse erreichten 143,2 (Vj. 153,1) Millionen Euro. Der A&N-Produktumsatz lag bei 217,6 (Vj. 223,0) Millionen Euro, dies entspricht einer Erhöhung um 2 Prozent zu konstanten Währungen. Dies unterstreicht die Stabilität des A&N-Geschäfts und die hohe Loyalität der Kundenbasis.

Der Umsatz im Geschäftsbereich Consulting belief sich auf 182,6 (Vj. 198,8) Millionen Euro und die Profitabilität für dieses Segment erreichte mit 10,5 Prozent ein gutes Niveau.

Gesamtumsatz und Ergebnisentwicklung für das Geschäftsjahr 2018

Trotz negativer Währungseffekte in Höhe von 26,7 Millionen Euro konnte die Software AG im Berichtszeitraum einen Gesamtumsatz von 865,7 (Vj. 879,0) Millionen Euro verzeichnen. Währungsbereinigt entspricht dies einem Anstieg von 2 Prozent. Der Konzern-Lizenzumsatz stieg um 2 Prozent auf 249,4 (Vj. 250,1) Millionen Euro. Der Wartungsumsatz des Konzerns erreichte 415,4 (Vj. 420,2) Millionen Euro, ein Plus von 3 Prozent. SaaS-Umsätze kletterten um 97 Prozent auf 17,6 (Vj. 9,1) Millionen Euro. Entsprechend erhöhte sich der Produktumsatz der Software AG (Lizenzen und Wartung) insgesamt auf 682,3 (Vj. 679,4) Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 4 Prozent.

Der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern EBIT stieg auf 231,6 (Vj. 222,8) Millionen Euro. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 26,8 (Vj. 25,3) Prozent. Das operative Ergebnis (EBITA, Non-IFRS) lag bei 272,9 (Vj. 279,5) Millionen Euro und die operative Ergebnismarge (Non-IFRS) betrug 31,5 (Vj: 31,8) Prozent. Das Nettoergebnis erhöhte sich ebenfalls auf 165,2 Millionen Euro, ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Mitarbeiter

Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte die Software AG 4.763 (Vj. 4.596) Mitarbeiter weltweit (umgerechnet in Vollzeitstellen). Davon waren 1.901 (Vj. 1.935) im Bereich Consulting und Services, 926 (Vj. 862) im Bereich Vertrieb und Marketing, 1.310 (Vj. 1.176) im Bereich Forschung und Entwicklung und 626 (Vj. 623) in der Verwaltung tätig.

Weg zu nachhaltigem profitablem Wachstum

Neben der Präsentation der Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2018 gab die Software AG heute auch einen ersten Einblick in ihre neue Unternehmensstrategie, Projekt Helix genannt. Helix zielt auf Umsatzwachstum ab und baut auf den Kernkompetenzen und der langjährigen Expertise des Unternehmens auf, das in diesem Jahr sein fünfzigstes Firmenjubiläum feiert. Mit dem Programm wird die Software AG den Wandel zu einem branchenführenden Softwareunternehmen vollziehen sowie nachhaltig und profitabel wachsen. Es ist auf mehrere Jahre angelegt und wurde unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Sanjay Brahmawar, der diese Position seit 1. August 2018 bekleidet, erarbeitet. Dabei wurde das umfassende Feedback von Mitarbeitern, Kunden und Partnern des Unternehmens berücksichtigt.

Die Helix-Transformation setzt auf die genannten Stärken sowie eine bessere Fokussierung auf Wachstumsmärkte, die Umsetzungskraft des Unternehmens und die Entwicklung eines stärkeren Teams. Digitale Technologien stellen traditionelle Geschäftsmodelle zunehmend infrage. Damit verändern sich ganze Branchen und neue Möglichkeiten für Wachstum werden eröffnet. Die Kernkompetenz der Software AG in Sachen Integration liegt dort, wo zwei mächtige Kräfte aufeinandertreffen: im Spannungsfeld von digitaler Transformation und Echtzeitdaten. Das Unternehmen wird seine Kompetenzen in den Bereichen Integration von Apps, Clouds, IoT Devices und Daten bündeln und sich selbst als wesentlicher Akteur und Wegbereiter für Unternehmen etablieren, um sie in diesem Transformationsprozess zu begleiten. Das Marktpotential wird bis 2023 auf 24 Milliarden Euro anwachsen.

Die Software AG hat drei strategische Hebel definiert, um das Wachstum voranzutreiben:

Fokus
  1. Die Software AG wird ihr Produktportfolio neu gruppieren und vereinfachen, um dem Unternehmen mit marktführenden Produkten ein größeres Umsatzwachstum zu ermöglichen. Das Unternehmen plant, DBP in drei neue Bereiche mit jeweils eigener Vermarktungsstrategie aufzugliedern: Integration und API, IoT & Analytics sowie Business Transformation, bestehend aus dem ARIS- und Alfabet-Angebot der Software AG. Jeder dieser Bereiche birgt ein attraktives Marktpotenzial: Der Bereich Integration und API hat einen Zielmarkt von etwa 12 Milliarden Euro, IoT & Analytics etwa 7,9 Milliarden Euro und Business Transformation etwa 2,4 Milliarden Euro.

    Um das Wachstum zu beschleunigen, werden innerhalb der Forschung und Entwicklung (F&E) Investitionen in diejenigen Produkte vorgenommen, die das höchste Wachstumspotenzial aufweisen. Dazu gehören zum Beispiel API, iPaaS und IoT. Gleichzeitig wird der Konzern alternative Wege für den Vertrieb und die Platzierung seiner eigenen Produkte prüfen und dabei auf sein Partnernetzwerk und dessen Stärken zurückgreifen.
     
  2. Der Konzern wird sich auf die Märkte konzentrieren, in denen sich ein überdurchschnittliches Wachstum erzielen lässt und bei denen klar erkennbar ist, dass sich der Marktanteil erheblich steigern lässt. Im Fokus werden dabei Nordamerika, Deutschland, Großbritannien und Frankreich stehen. Weitere Investitionen werden in der Region APAC (Asien-Pazifik), insbesondere in Japan und China, erfolgen, um das Potenzial der Software AG in diesen Ländern schneller auszuschöpfen.

    Das organische Wachstum wird zusätzlich durch disziplinierte wachstumsorientierte M&A-Aktivitäten gesteigert, die der Software AG zu einem schnelleren Markterfolg verhelfen werden.

Umsetzung
  1. Die Software AG wird ein neues Matrix-Modell einführen, wodurch funktionale Silostrukturen aufgebrochen werden und eine durchgängige Verantwortung für Umsätze nach Regionen sowie Produktumsätze geschaffen wird.
     
  2. Das Unternehmen wird seine Vermarktung stärken. Die Vertriebsteams werden durch Umstellung von einem Generalisten- auf ein Spezialistenmodell klarer ausgerichtet. Die Umsetzung wird auf Basis neuer interner und externer Anreizmodelle präziser erfolgen. Zudem wird ein Funktionsbereich mit dem Schwerpunkt Kundenerfolg geschaffen, dessen Aufgabe die Unterstützung von Kunden bei der Erreichung ihrer Ziele ist. Damit werden auch die Kundenbindung gestärkt und vermehrt Empfehlungen generiert, um Chancen für Cross- und Up-Selling zu schaffen.

    Der Konzern wird zudem das Global Customer Services(GCS)-Team darauf ausrichten, als eine Professional-Services-Organisation aufzutreten und zu handeln, die vom Lizenzvertriebsteam verkaufte Transformationsprojekte unterstützt. In diesem Zusammenhang wird GCS auch eine wichtige Rolle dabei spielen, Partner zu stärken und sie zu unterstützen.
     
  3. Im Einklang mit der steigenden Kundennachfrage erfolgt außerdem die Umstellung auf Mietsoftware. Die Berücksichtigung eben dieser Kundenpräferenzen wird zugleich zu geringerer Volatilität der Quartalsergebnisse führen.
Team
  1. Um die Transformation voranzutreiben hat der Konzern bereits ein starkes Führungsteam mit fundiertem Know-how und sich ergänzenden Fähigkeiten etabliert. Dr. Stefan Sigg als Chief Product Officer, John Schweitzer als Chief Customer Officer, Bernd Gross als Chief Technology Officer und Paz Macdonald als Chief Marketing Officer bilden gemeinsam mit CEO Sanjay Brahmawar und CFO Arnd Zinnhardt das Team, das Projekt Helix zum Erfolg führen wird.
     
  2. Innerhalb des Unternehmens wird der Konzern das Leistungsversprechen für die Mitarbeiter schärfen, um die besten Talente zu halten, die besten neuen Talente für das Unternehmen zu gewinnen und einen Leistungsrahmen zu schaffen, der die Mitarbeiter für den bevorstehenden Wachstumsplan rüstet und belohnt.
     
  3. Der Konzern wird in sein Partnernetzwerk investieren, um die Zusammenarbeit zu fördern. Umsätze aus dem Partnergeschäft sollen bis 2021 auf einen maßgeblichen Prozentsatz des Gesamtumsatzes steigen.
Diese Maßnahmen werden durch Investitionen in Höhe von etwa 50 Millionen Euro unterstützt: Rund 20 bis 30 Millionen davon sind dank unseres starken Free Cashflow neues Investitionskapital, der restliche Betrag stammt hauptsächlich aus der Neuausrichtung von F&E-Ressourcen, aber auch aus dem Umsatz in Wachstumsbereichen. Die genannten strategischen Hebel und Investitionen sollen die Software AG wieder zu nachhaltigem, profitablem Wachstum führen.

Der Vorstandsvorsitzende Sanjay Brahmawar kommentierte die Strategie wie folgt: „Im fünfzigsten Jahr unseres Bestehens werden wir einen neuen, mutigen Weg einschlagen. An Stärken und Chancen mangelt es uns nicht – und diese nutzen wir! Mit unserer neuen Strategie HELIX setzen wir auf Fokus, Umsetzungskraft und unser leistungsstarkes Team – bei allem, was wir tun. So führen wir unser Unternehmen zu nachhaltigem, profitablem Wachstum.“

„Diese Transformation ist durch Kunden getrieben in einer Zeit, in der digitale Technologien die Unternehmen dazu zwingen, alles was sie tun, auf den Prüfstand zu stellen. Wir haben die Expertise und das Know-how, um Integration in dieser Ära neu zu denken. In einer Zeit des permanenten Wandels, in der Anpassungsfähigkeit elementar ist, sind wir der bevorzugte Partner unserer Kunden: ein Team, das Unternehmen hilft, Apps, Clouds und IoT-Geräte zu verbinden und Daten wertschöpfend zu analysieren. Mit uns erreichen unsere Kunden ihre volle Leistungsfähigkeit“, so Sanjay Brahmawar.

Ausblick 2019 und Mittelfristprognose

Die Software AG hat ihren Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. 2019 erwartet die Software AG ein Wachstum des DBP-Geschäfts (exkl. Cloud & IoT) zwischen 3  und 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Wachstum von IoT & Cloud Umsätzen wird voraussichtlich zwischen 75 und 125 Prozent im Jahresvergleich betragen. Bei A&N wird eine Entwicklung im Bereich von -5 bis 0 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Die EBITA-Marge (Non-IFRS) soll in der Bandbreite von 28,0 bis 30,0 Prozent liegen.

Mittelfristig strebt die Software AG folgende Ergebnisse an:
  • Das Digitalgeschäft mit einem CAGR von 10+ Prozent
  • Der Anteil durch wiederkehrende Erlöse im Digitalgeschäft soll auf 85 bis 90 Prozent des Umsatzes steigen
  • Eine mittelfristige operative Marge von 30+ Prozent
  • Starker Free Cashflow und konsistente Dividendenpolitik
Um die Geschäftsentwicklung der Software AG während des Transformationsprozesses besser zu
veranschaulichen, werden die folgenden zusätzlichen Kennzahlen eingeführt:
  • ARR (Annual Recurring Revenue) werden ausgewiesen, um die Fortschritte beim Ausbau der wiederkehrenden Erlöse nachzuweisen. Die Software AG erwartet, dass sie für diese Kennzahl mittelfristig eine CAGR von 12 bis 17 Prozent liefern wird.
  • Auftragseingänge werden ausgewiesen, um die Projekt-Pipeline der Software AG abzubilden und einen Ausblick auf die zukünftige Umsatzstärke zu geben. Die Software AG erwartet, dass sie für diese Kennzahl mittelfristig eine CAGR von 15 bis 20 Prozent liefern wird.
  • Der operative Cashflow wird ausgewiesen, um die zugrunde liegende Stärke des Unternehmens widerzuspiegeln. Die Software AG erwartet, dass sie für diese Kennzahl mittelfristig eine CAGR von 5 bis 10 Prozent liefern wird.
Telefonkonferenz

Eine Telefonkonferenz für Finanzanalysten und Medienvertreter findet am Donnerstag, dem 31. Januar 2019, um 09:30 Uhr MESZ (08:30 Uhr BST) statt. Einwahldaten finden Sie auf der Webseite des Unternehmens unter www.SoftwareAG.com/investoren.

Capital Market Day

Ein detaillierterer Überblick über die Erkenntnisse aus Projekt Helix sowie die Unternehmensstrategie werden im Rahmen des Capital Market Day am 5. Februar 2019 in London vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Unternehmens unter https://investors.softwareag.com/de/events/capital-markets-day.

 
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