„X4 wird für uns zur zentralen Datendrehscheibe im Shopfloor, die sich nahtlos in unseren Standard Technologiestack einfügt“, sagt Christian Ley, CIO von Brose. „Damit schaffen wir die Basis für global skalierbare, robuste und zukunftssichere Produktionsprozesse.“
Im Rahmen der weiteren Digitalisierung seiner globalen Produktionslandschaft setzt Brose auf X4 BPMS als strategische Integrationsschicht, um komplexe Integrationsszenarien – unter anderem zwischen MES , ERP und Cloud Systemen – weltweit zu standardisieren und zu orchestrieren. Mehr als 200 vorkonfigurierte Adapter sowie der Low Code Ansatz ermöglichen eine schnelle Umsetzung neuer Integrations und Automatisierungsszenarien bei gleichzeitig hoher Skalierbarkeit und Governance.
„Die Entscheidung von Brose für X4 BPMS unterstreicht den Bedarf an einer leistungsfähigen, stabilen und zukunftssicheren Integrationsplattform für globale Produktionsumgebungen“, sagt André Scheffknecht, CEO der SoftProject GmbH. „Gemeinsam schaffen wir die Basis für eine durchgängige Digitalisierung und eine konsistente Datenversorgung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.“
Mit X4 BPMS stärkt Brose nachhaltig seine Integrationsfähigkeit und schafft die Grundlage für zukünftige Digitalisierungs und Automatisierungsinitiativen im Produktions und Shopfloor Umfeld.
Über Brose
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Brose ist das größte deutsche Privatunternehmen in der Zulieferindustrie. Jeder dritte Neuwagen ist mit mindestens einem Brose Produkt ausgestattet. Der Mechatronik-Spezialist entwickelt und fertigt Systeme für Fahrzeugtüren, Klappen und Sitze. Zudem produziert Brose elektrische Motoren von 200 Watt bis 14 Kilowatt für verschiedene Anwendungen wie Lenkung, Thermalmanagement oder E-Roller. Das Familienunternehmen beschäftigt rund 31.000 Mitarbeitende an 68 Standorten in 24 Ländern. Im Jahr 2024 erwirtschaftete die Brose Gruppe einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro.