JSIS Sohar und SMS group nehmen neue Hochgeschwindigkeits-Knüppelgießanlage in Betrieb

Beeindruckender Produktionsanlauf im Oman

Sechs-(acht-) strängige Hochgeschwindigkeits-Stranggießanlage bei Jindal Shadeed Iron & Steel LLC (JSIS), in Sohar, Oman, kurz nach der Inbetriebnahme (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Jindal Shadeed Iron & Steel LLC (JSIS), ein Unternehmen der Jindal Group, in Sohar, dem Sultanat Oman, und SMS group (www.sms-group.com) haben erfolgreich eine neue Hochgeschwindigkeits-Knüppelgießanlage mit sechs Strängen in Betrieb genommen. Innerhalb von gut einem Monat ab Heissinbetriebnahme konnte die Sequenzlänge bereits auf 42 Pfannen pro Sequenz gesteigert werden − eindrücklicher Nachweis der steilen Hochlaufkurve.

Die gelieferte Stranggießanlage wurde gemeinsam von JSIS und SMS Concast, einem Unternehmen der SMS group, gebaut und in Betrieb genommen. Sie produziert derzeit auf sechs Strängen Betonstahlknüppel im Format 165 Millimetern Vierkant mit einer Gießgeschwindigkeit von 3,6 Metern pro Minute Der Ausbau auf acht Strängen und die Erweiterung des Produktportfolios um weitere Knüppelformate im Bereich von 130 bis 200 Millimetern Vierkant sind geplant. Diese Erweiterung mit Gießgeschwindigkeiten von bis zu 5,0 Metern pro Minute ermöglicht eine Jahreskapazität von 2.000.000 Tonnen. Neben der integrierten CONVEX-Kokillentechnologie setzt JSIS auf weitere technologische Lösungspakete von SMS Concast, um zukünftig die Herstellung von SBQ-Stahlgüten zu ermöglichen. Hierzu zählen die Gießspiegelmessung mit der CONFLOW-Stopfenregelung für eine optimale Gießspiegelstablität sowie CONSTIR-Kokillenrührer. Der Einsatz von elektromagnetischen Kokillenrührern ermöglicht die Verbesserung der Produktqualität, insbesondere der

Mittenseigerungen, um die gewünschten hochwertigen Stahlqualitäten zu erreichen.
Sanjay Anand, Chief Operating Officer bei JSIS Oman, gratuliert dem Team unter der Leitung von Vishnu Vijay, (Head Project & Rolling Mill), und dem SMS-Team zur Inbetriebnahme des Projekts innerhalb von nur vier Monaten nach der Lieferung der ersten großen Anlagenkomponenten auf die Baustelle:

"Durch die gute Zusammenarbeit der Projektteams konnte ein beeindruckender Produktionsanlauf erreicht werden. 42 aufeinander folgende Schmelzen wurden innerhalb von 45 Tagen nach der Inbetriebnahme gegossen."
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