Kompakt und kostengünstig mit IO-Link

Die schlanken und kostengünstigen Feldbussysteme der Serie EX260 gibt es jetzt auch mit IO-Link-Technologie. Foto: SMC Deutschland GmbH (PresseBox) ( Egelsbach, )
Die kompakten Feldbussysteme der Serie EX260 von SMC bieten jetzt auch IO-Link-Technologie. Damit sind sie bidirektional kommunikationsfähig und unterstützen die fortschreitende Digitalisierung der Maschinen- und Anlagentechnik.

Die Feldbussysteme der Serie EX260 sind als Einsteigerklasse seit vielen Jahren etabliert. Jetzt können sie optional mit IO-Link-Technologie ausgestattet werden. Die schlanken und kostengünstigen Modelle können zudem beliebig viele Parameter der angeschlossenen Ventile an die übergeordnete Steuerungsebene weiterleiten. Das kann den Ventilstatus betreffen, das Erkennen von Störungen oder das Zählen von Ventilzyklen. Diese Informationen ermöglichen es, Ausfällen präventiv zu begegnen, anstehende Wartungen oder den Austausch von Ventilen vorausschauend zu planen.

Die EX260 Feldbussysteme bieten 32 monostabilen und 16 bistabilen Ventilspulen Platz. Aufgrund ihrer geringen Breite von nur 28 mm je Einheit lassen sich sehr schlanke Ventilinseln aufbauen. Für die reibungslose Kommunikation mit übergeordneten Feldbuseinheiten und SPS-Systemen steht die gesamte Bandbreite gängiger Feldbus- und Industrial-Ethernet-Protokolle zur Verfügung. Neben PROFIBUS, PROFINET, DeviceNet™, EtherNet/IP™ oder POWERLINK ist optional auch die Ausstattung mit Modbus, CanOpen oder IO-Link möglich.

Großer Spielraum bei Montage

Beim Aufbau von Ventilinseln bietet die EX260-Baureihe viel Spielraum, um auf die konkrete Einbausituation vor Ort zu reagieren: Die 5/2- und 5/3-Wege-Ventile lassen sich unterschiedlich montieren. Je nachdem, ob der Druckluftanschluss an der Unter- oder Oberseite oder seitlich angeordnet sein soll. Nicht alle der 32 Ventilpositionen müssen besetzt sein und es können auch verschiedene Ventilgrößen (z. B. SY3000, SY5000 oder SY7000) auf derselben Anschlussplatte verwendet werden. Bei seitlich angeordneten Druckluftanschlüssen liegen Druckluftversorgung und Verdrahtung auf der gleichen Seite. Das erleichtert die Montage, wenn oberhalb der Ventilinsel kaum Platz zur Verfügung steht. Die Kommunikation kann über eine Daisy-Chain-Topologie erfolgen. Dabei sind alle Komponenten in Reihe miteinander verbunden. Auch das vereinfacht die Montage und es werden keine T-Stücke benötigt. Lediglich auf die Gesamtlänge der Verkabelung müssen Anwender achten: 20 Meter Länge pro Strang sollten nicht überschritten werden. Die Serie EX260 besitzt die Schutzklasse IP67 (Ausnahme: D-Sub-Anschluss oder Ventile der Serie S0700), sodass auch der Einsatz in rauer Umgebung möglich ist.

Die Feldbussysteme der Serie EX260 lassen sich besonders einfach mit den folgenden Ventilserien von SMC verblocken:
  • SY3000/5000/7000
  • SV1000/2000/3000
  • VQC 1000/2000/4000/5000
  • S0700
Kompakte Intelligenz in der Peripherie

„Wer für die Ansteuerung seiner Ventile ein kleines, kostengünstiges und sehr leistungsfähiges Modul benötigt, ist mit den jetzt überarbeiteten Systemen der Serie EX260 hervorragend bedient“, erklärt Olaf Hagelstein, Product Manager bei SMC. Diese Geräteserie ist seit vielen Jahren am Markt etabliert und jetzt noch etwas kompakter und leichter ausgeführt. Mit der Möglichkeit, die Feldbuseinheiten mit IO-Link auszustatten, steht die Tür für Industrie 4.0-Anwendungen offen.
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